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  • Neue Erkenntnisse zum Windrad-Unfall in Havixbeck – Symptom einer zerstörerischen Energiewende

    (KI: Missverständnisse durch Multikultur am Windrad – Flügel aus Indien, Turm aus Türkei)

    Seit fast zwei Wochen liegen die kontaminierten Überreste der havarierten Windkraftanlage in Havixbeck auf unserem heimischen Nährboden und verseuchen diesen mit Schmierstoffen, Kühlmitteln und möglichen Schadstoffen aus den Kompositmaterialien. Dies ist nichts Geringeres als ein kleiner Atom-GAU in der grünen Energiebranche – eine schleichende Umweltkatastrophe, die den Boden und das Grundwasser langfristig belasten könnte. Während ein echter Atomunfall wie in Tschernobyl oder Fukushima selten ist, steigt die Wahrscheinlichkeit solcher Vorfälle bei Windkraft exponentiell: Es gibt zigtausend Windkraftanlagen in Deutschland, im Vergleich zu nur einer Handvoll Atomkraftwerke. Jede einzelne birgt das Risiko eines ähnlichen Unfalls, und bei dieser Masse wird aus einer geringen Eintrittswahrscheinlichkeit eine statistische Gewissheit.

    Im Gegensatz zu den wenigen Atomkraftwerken, die bewusst außerhalb dichter besiedelter Gebiete errichtet werden und strenge Sicherheitszonen haben, pflastern Windkraftanlagen unseren unmittelbaren Lebensraum zu. Sie stehen mitten in Feldern, Wäldern und Dörfern, wo Menschen, Tiere und Natur direkt betroffen sind. Wir leben sozusagen in einer immer dichteren Maschine – einem Industriepark aus Stahl und Beton, der unsere Landschaften industrialisiert und die Risiken in den Alltag der Bürger verlagert. Diese Politik der flächendeckenden Windkraftausbau ignoriert systematisch den Abstand zu Mensch und Tier und verstößt gegen das Prinzip der Vorsorge.

    Doch wie in Goethes Faust – „Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft“ – hat dieser Unfall und das verzögerte Aufräumen durch den Betreiber auch positive Aspekte. Amateur-Fotos des Schadens kursieren im Netz und ermöglichen unabhängigen Experten eine öffentliche Analyse, fernab der üblichen Vertuschungsversuche der Branche. Ein Windkraftanlagen-Konstrukteur, der als Youtuber unter dem Namen „Ingenieurskanal“ auftritt, hat die neuen Bilder detailliert untersucht und eine plausible Ursache identifiziert.

    Die neuen Bilder zeigen klar, dass die Flansche – also die Verbindungsstellen der modularen Turmbauteile – nicht präzise gefertigt sind. Diese Flansche weisen Unebenheiten auf, die wie Fertigungsfehler wirken, nicht wie Rost oder Witterungsschäden. Eine Schraubverbindung, wie sie hier verwendet wird, stellt hohe Ansprüche an die Bearbeitungsqualität der Oberflächen. Die Flächen müssen absolut eben (plan) sein, damit die Schrauben mit dem richtigen Drehmoment angezogen werden können und die Vorspannung (Losdrehsicherung) über die Zeit hält. Unebene Flächen führen zu Setzungen – also zu einer allmählichen Lockerung der Verbindung –, was letztlich zum Versagen führt. Hier hat sich der Turm offenbar an der schwächsten Stelle gelöst, der obere Teil ist umgeklappt und abgestürzt.

    Besonders skandalös ist, dass sogar der Turm – der größte und tragendste Teil einer Windkraftanlage – nicht mehr in Deutschland gefertigt werden kann, sondern aus der Türkei importiert wird. Diese Auslagerung der Produktion in Billiglohn- und Billigenergieländer ist ein direkes Ergebnis der Energiewendepolitik, die auf Wertschöpfungsauslagerung aus Deutschland heraus setzt, um unrealistische Ziele zu erreichen. Die wichtigste Aufgabe bei Fertigungsverlagerung ist eine rigorose Qualitätssicherung (QS), die anscheinend komplett versagt hat. Der QS-Manager hätte Unebenheiten und Fertigungsfehler erkennen und ablehnen müssen – stattdessen wurden fehlerhafte Teile verbaut, was vorraussichtlich zu diesem Unfall führte.

    Diese Art von Schadensursache erfordert keine großen Windbelastungen oder Stürme; sie kann bei normalem Betrieb eintreten, wenn die Verbindungen mangelhaft sind. Sollte sich dieser Verdacht erhärten, müssen alle Turmlieferungen aus der Türkei – und potenziell aus anderen Quellen – überprüft und möglicherweise stillgelegt werden. Dies würde dem Windkrafthersteller und der gesamten sogenannten Energiewende einen herben Schlag versetzen, da Tausende Anlagen betroffen sein könnten und Milliarden an Steuergeldern vergeudet wären.

    Hoffentlich rüttelt dieses Ereignis die Menschen endlich auf und führt zu einer Abkehr von dem zerstörerischen Energiewende-Pfad, der unsere Landschaften opfert, ohne echte Vorteile zu bringen. Es ist notwendig, solange auf bewährte, sichere und effiziente Energietechnologien zurückzugreifen, bis ein natürlicher Technologie-Fortschritt nach ausreichender Erprobung ein neues Zeitalter eröffnet.

  • Vogelgrippe-Fälle bei Wildgänsen im Münsterland und Umgebung

    „Alle zusammen gegen“ die Vergiftung

    In der letzten Woche (Ende Oktober bis Anfang November 2025) wurden in Deutschland mehrere Ausbrüche des hochpathogenen Vogelgrippevirus H5N1 bei wilden Vögeln gemeldet, darunter auch Wildgänse in Nordrhein-Westfalen und angrenzenden Regionen. Das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) bestätigte über 250 Fälle bei Wildvögeln landesweit, wobei die tatsächliche Zahl höher liegen dürfte. Im Münsterland und Umgebung, einschließlich des Kreises Coesfeld, wurden Infektionen bei migratorischen Wasservögeln wie Gänsen und Enten dokumentiert, die sich auf dem Zug nach Süden befanden. Diese Fälle fügten sich in eine breitere Welle ein, die seit September 2025 über 45 Ausbrüche in Geflügelbetrieben und 73 bei Wildvögeln verursachte, mit Schwerpunkten in nördlichen Bundesländern, die sich südwärts ausbreiten. Symptome umfassten Massensterben, geschwächte Immunsysteme und hohe Virulenz, was zu alarmierenden Meldungen von Behörden führte.

    Als mögliche Ursache wird der Verzehr von nicht zur Fütterung gedachten, gebeizten Weizen in Betracht gezogen, der mit Pestiziden behandelt ist und auf Ackerflächen ausgebracht wird. Solche Saatgutbeizen enthalten Toxine, die das Immunsystem von Vögeln schwächen und Symptome ähnelnd einer Virusinfektion hervorrufen können, wie Lethargie und erhöhte Anfälligkeit für Erreger. In Deutschland unterliegen die Anwendung und Handhabung solcher Pestizide strengen Arbeitsschutzvorschriften: Anwender müssen zertifiziert sein, Schutzausrüstung wie Atemschutzmasken, Handschuhe und Schutzkleidung tragen, sowie Schulungen zu Risiken absolvieren. Die Vorschriften des Pflanzenschutzgesetzes (PflSchG) und der EU-Verordnung (EG) Nr. 1107/2009 fordern Risikobewertungen, um Exposition zu minimieren, und verbieten Anwendungen ohne Genehmigung.

    Wildtiere sind diesem Gift jedoch schutzlos ausgesetzt, da sie unbeabsichtigt kontaminierte Saat aufnehmen, was zu Vergiftungen führt. Stattdessen werden Seuchen wie H5N1 als primäre Ursache vorgeschoben, was die tatsächlichen Umweltbelastungen kaschiert und zu unzureichenden Maßnahmen gegen Pestizidgebrauch führt.

    Nach positiven Virentests, die für die Allgemeinheit meist nicht nachvollziehbar sind aufgrund begrenzter Transparenz in Testverfahren und Datenfreigabe, werden ganze Vogelpopulationen im Umkreis getötet – wie in einer Tötungsmaschine nach striktem Programmablauf. Seit September 2025 wurden über 500.000 Geflügeltiere in Deutschland gekeult, darunter Hühner, Enten, Gänse und Puten, basierend auf EU-Richtlinien und nationalen Tierseuchengesetzen, die präventive Massentötungen vorschreiben. Diese Prozeduren umfassen Quarantänezonen und vollständige Bestandsvernichtung, oft ohne alternative Optionen wie z.B. erprobte Behandlungen.

    Die eigentlichen Ursachen liegen in rücksichtslosen, unmenschlichen, artungerechten und lebensfeindlichen Wirtschaftsmethoden, wie intensiver Landwirtschaft mit Pestizideinsatz, die Biodiversität schädigen und Wildtiere vergiften.

    Es ist bedauerlich, dass die eigentliche Diskussion auf Nebenkriegsschauplätzen wie Entschädigungen für getötete Tierbestände stattfindet, anstatt die systemischen Probleme anzugehen. Betroffene Landwirte erhalten Kompensationen aus Seuchenkassen, was die Kosten auf Steuerzahler abwälzt, ohne die Ursachen zu beheben.

    Dem Kreis Coesfeld wird vorgehalten, dass all seine umfangreichen Maßnahmen – wie Schutzgebiete, Habitaterhaltung, Schonzeiten, Artenschutzregelungen und strengste Sanktionen – durch diese Praktiken konterkariert und neutralisiert werden. Lokale Initiativen, darunter Biologische Stationen und Vogelschutzgebiete, zielen auf den Erhalt von Vogelpopulationen ab, werden aber durch Pestizidbelastungen und Massentötungen unterlaufen.

    Es wird gefordert, durch subsidiäre Normensetzung auf Kreis- und Gemeindeebene das Vergiften von Mensch, Tier und Natur so zu benachteiligen, dass nur noch Geschäftsmodelle erfolgreich sind, die einer dauerhaften natürlichen Gesundheit dienen. Das Subsidiaritätsprinzip des EU-Rechts (Artikel 5 TEU) ermöglicht lokale Regulierungen, um Umweltgifte strenger zu kontrollieren und nachhaltige Praktiken zu fördern, wo EU- oder nationale Vorgaben unzureichend sind.

  • Energiewende bedeutet Energie-Ende

    (KI-Rekonstruktion)

    Windkraftanlagen-Konstrukteur beleuchtet Unfall und klagt an

    In einem Video des Kanal „Ingenieurskanal“, betrieben von einem erfahrenen Windanlagen-Konstrukteur, wird als mutmaßliche Schadensursache für den Einsturz der Windkraftanlage in Havixbeck (Kreis Coesfeld, Münsterland) ein Blattanschlag am Turm (Turmanschlag) beschrieben. Der Sprecher spekuliert, dass ein Rotorblatt gegen den Turm geschlagen ist, was durch die Rotations-Trägheit des Rotors (mit einer geschätzten Blattmasse von ca. 17 Tonnen pro Blatt bei einem 150-Meter-Rotor) zu einem Abriss am Flanschverbinder führte. Der Turm brach etwa auf halber Höhe, wobei der obere Teil mit Gondel und Rotor seitlich umfiel. Als mögliche Hauptursache (root cause) wird ein Fertigungsfehler bei den Rotorblättern vermutet, wie eine falsch gesetzte 0°-Markierung oder ungenaue Winkelanstellung (z. B. Abweichungen von mehr als ±0,3°), was zu ungleichmäßiger Lastverteilung führt. Dies tritt besonders bei Nennleistung auf, wenn der Wind nach dem Sturm abflaut, aber noch stark genug ist, um maximale Belastung (Turmschub) zu erzeugen. Der Sprecher betont, dass Korrosion unwahrscheinlich ist, da die Anlage neu war, und verweist auf ähnliche Vorfälle bei Nordex, wo Türme bei Nullwind kollabierten.

    Diese Qualitätsmängel sind ein direktes Symptom der fehlgeleiteten Energiewende-Politik, die durch ideologische Zwänge und Subventionsabhängigkeit zu exorbitant hohen Energiepreisen in Deutschland führt – Preise, die doppelt so hoch sind wie in vergleichbaren Industrieländern und die Wirtschaft lähmen. Der Hersteller Nordex, unter Druck gesetzt durch diese künstlich erzeugten Kosten und den Zwang zu kostengünstiger Produktion, sieht sich gezwungen, selbst massive, fast immobile Komponenten wie Rotorblätter in Billiglohnländern wie Indien fertigen zu lassen. Dabei werden absurde Transportkosten in Kauf genommen – Schiffe über Ozeane, um tonnenschwere Teile zu bewegen –, nur um Margen zu halten, während die Qualität drastisch sinkt: Falsche Schablonen, ungenaue Markierungen und mangelnde Qualitätskontrollen werden hingenommen, weil lokale Fertiger oft die technischen Feinheiten nicht beherrschen. Diese Politik opfert nicht nur Zuverlässigkeit und Sicherheit, sondern frisst letztlich die eigenen „grünen“ Kinder – die Windkraftanlagen –, und treibt Deutschland in eine Energiekrise, in der Blackouts und Abhängigkeit von Importen drohen, während jegliche Alternativen verteufelt werden.

  • Aufruf zum Stopp des weiteren Ausbaus von Windkraft im Kreis Coesfeld

    (KI-Rekonstruktion Rotorabsturz und Flüssigkeitsaustritt)

    Liebe Umwelt- und Naturfreunde im Kreis Coesfeld,
    wir, die engagierten Bürgerinnen und Bürger, die sich für den Schutz unserer lokalen Natur und Umwelt einsetzen, wenden uns an Sie alle. Als Menschen, die die Schönheit und Vielfalt unserer Landschaften schätzen – von den Wiesen und Feldern um Havixbeck bis zu den Wäldern in Nottuln und Billerbeck – sehen wir uns gezwungen, gemeinsam aufzustehen. Der jüngste Vorfall in Havixbeck macht uns eindringlich klar, dass der weitere Ausbau von Windkraftanlagen in unserem Kreis ein unkalkulierbares Risiko für Mensch, Tier und Natur darstellt. Wir fordern daher den unverzüglichen Stopp aller geplanten und laufenden Ausbaumaßnahmen.

    Der Vorfall in Havixbeck als lokales Warnsignal
    Am 27. Oktober 2025 stürzte in Havixbeck der komplette Rotorkopf einer Windkraftanlage, einschließlich Gondel und Rotorblättern, aus einer Höhe von etwa 125 Metern auf ein angrenzendes Feld. Die tonnenschwere Konstruktion zersplitterte in unzählige Teile, was zu einer Absperrung des Geländes durch Feuerwehr und Polizei führte und benachbarte Anlagen aus Sicherheitsgründen stilllegte. Dieser Unfall in unserem Kreis Coesfeld – glücklicherweise ohne Verletzte – ist kein Einzelfall, sondern Teil einer Serie von Störfällen bei Windturbinen, die durch konstruktive Mängel begünstigt werden. Im Gegensatz zu sicheren Technologien wie Wasserturbinen, die „fail-safe“ ausgelegt sind, kann bei Windanlagen ein Blitzschlag oder Materialermüdung die Steuerung zerstören und ein kontrolliertes Abschalten unmöglich machen.

    Allgemeine Umwelt- und Sicherheitsgefahren in unserem Kreis
    Wir beobachten mit Sorge, wie Windkraftanlagen unsere lokale Umwelt belasten. Statistische Erhebungen dokumentieren bundesweit bis Anfang 2024 allein 108 Brände, 105 Gondel- oder Rotorblattabwürfe und 18 Turmfälle. Besonders besorgniserregend sind die chemischen Gefahren: Rotorblätter enthalten persistente „Ewigkeitschemikalien“ wie Per- und Polyfluoralkylsubstanzen (PFAS), die hochtoxisch, bioakkumulativ und umweltpersistent sind. Diese Substanzen gelangen durch Abrieb in Böden, Gewässer und die Nahrungskette, wo sie das Immunsystem, die Leber und die Fortpflanzung schädigen können. Pro Anlage können jährlich bis zu 100 kg Mikroplastik freigesetzt werden, was in sensiblen Ökosystemen wie unseren Feldern und Wäldern zu langfristigen Schäden führt. Offshore-Anlagen vergiften zudem Meere, doch auch onshore belasten sie unsere lokale Fauna und Flora durch Infraschall, Flügelabrieb und Habitatzerstörung.
    Der „Winddiebstahl“-Effekt durch Masseninstallationen – in Europa bereits rund 80.000 Anlagen – bremst den Wind ab und mindert die Effizienz weiter. In unserem Kreis, wo derzeit Anträge für 61 neue Einzelanlagen vorliegen und kürzlich fünf in Stevede genehmigt wurden, würde ein weiterer Ausbau diese Risiken multiplizieren.

    Die benötigte Anzahl von Anlagen und der Backup-Bedarf
    Um ein typisches fossiles Kraftwerk mit 800 bis 1.000 MW zu ersetzen, sind aufgrund der niedrigen Auslastung von Windanlagen (25-40 % Kapazitätsfaktor) etwa 500 bis 800 Anlagen nötig. In unserem Kreis, wo der Zubau bis September 2025 begrenzt ist, würde dies zu einer Überflutung unserer Landschaften führen. Parallel muss ein vollständiger Backup-Park aus Gas- oder Kohlekraftwerken vorgehalten werden, um Flauten auszugleichen – ohne Subventionen, was hohe Kosten verursacht und den Umweltnutzen zunichtemacht.

    Enormer Flächenbedarf und Landschaftsverbrauch in Coesfeld
    Jede Anlage beansprucht dauerhaft 0,25 bis 0,5 Hektar, zuzüglich Wege und Abstände, was pro Windpark Hunderte Hektar frisst. Die Pläne für neue Gebiete in unserem Kreis – wie in Nottuln mit acht genehmigten Anlagen oder Billerbeck mit angestrebten fünf Windgebieten – bedrohen unsere Kulturlandschaften irreversibel. Betonfundamente und Baumaßnahmen zerstören Böden und Biodiversität, wie es bereits in ähnlichen Projekten bundesweit geschieht.

    Schlussfolgerung: Wir als wahre Naturfreunde müssen handeln
    Die Kombination aus technischen Unsicherheiten, chemischen Gefahren für Mensch und Umwelt sowie dem immensen Flächenverbrauch macht den weiteren Ausbau zu einem kontraproduktiven Risiko. PFAS und ähnliche Gifte bedrohen unsere Gesundheit und die Integrität unserer lokalen Systeme. Wir als wahre Naturfreunde erkennen, dass echte Nachhaltigkeit nicht durch industrielle Verspargelung erreicht wird. Gemeinsam rufen wir Politik und Gesellschaft im Kreis Coesfeld auf: Stoppen Sie den Ausbau – zum Schutz unserer Umwelt, unserer Gesundheit und unserer Heimat.

  • Von hybriden Kriegen, deutscher Verunsicherung und dem Karussell der Versager

    Von hybriden Kriegen, deutscher Verunsicherung und dem Karussell der Versager

    Was steckt hinter den Drohnensichtungen?
    (Ein Beitrag von Bructerus)

    Seit dem Einmarsch der russischen Streitkräfte in die Ostukraine im Februar 2022 werden etablierte bundesdeutsche Politiker und Medien nicht müde, in den dunkelsten Farben das Schreckensbild einer existentiellen Bedrohung durch Russland an alle sich zur Verfügung stellenden Wände zu malen. Schon längst spricht man von einem „hybriden Krieg“, den Wladimir Putin gegen unser Land führt. Jüngst entblödete sich der thüringische Innenminister Georg Maier (SPD) gar, die AfD der Spionage für den Kreml zu bezichtigen, nur weil diese in deutschen Parlamenten von ihrem verfassungsrechtlich verbrieften Fragerecht Gebrauch macht. Doch wie viel Substanz hat eigentlich die allerorten zu vernehmende Behauptung einer Bedrohung durch Russland?

    Um die Antwort bereits vorwegzunehmen: Es gibt nur wenig Handfestes, was für den angeblich von Russland gegen die Bundesrepublik geführten „hybriden Krieg“ als Beweis ins Feld geführt werden kann. Der einzige substantielle Beleg für russische Geheimdienstoperationen auf deutschem Boden seit Beginn des Angriffes auf die Ukraine ist die Festnahme zweier deutsch-russischer Staatsbürger im April 2024. Sie hatten versucht, Videos und Fotos von der Ausbildung ukrainischer Soldaten auf dem Truppenübungsplatz in Grafenwöhr anzufertigen. Obschon das Strafverfahren gegen diese beiden Personen noch nicht abgeschlossen ist, spricht viel für eine Beteiligung staatlicher russischer Stellen.

    Mit der Hervorhebung dieses konkreten Einzelfalls soll jedoch keineswegs behauptet werden, es gäbe ansonsten keinerlei nachrichtendienstliche russische Aktivitäten in Deutschland. Eine Großmacht wie die Russische Föderation hat naturgemäß ein großes Interesse daran, sich über ihre Geheimdienste relevante, nicht-öffentlich zugängliche Informationen über Entwicklungen im Ausland zu beschaffen. Doch hier kommen wir bereits zum ersten Manko des derzeit medial aufgebauschten Narrativs von der russischen Bedrohung, denn die Relevanz Deutschlands als international bedeutender Akteur schwindet unter der Ägide der Altparteien seit Jahren sichtbar.

    Die Bundeswehr wurde nach dem Ende des Kalten Krieges zusammengeschrumpft und konnte bislang nur mit viel Mühe und Not einzelne funktionsfähige Einheiten zusammenstellen, um sich als Hilfstruppe an den militärischen Abenteuern der USA im Ausland zu beteiligen. Heute kann man die deutschen Streitkräfte maximal als bedingt einsatzfähig bezeichnen. Technologisch und wirtschaftlich befindet sich Deutschland seit den späten Merkeljahren im freien Fall. Es gibt daher nur sehr wenig, was ein ausländischer Nachrichtendienst von uns wissen wollen könnte und was sich nicht bequem in einer x-beliebigen Tageszeitung nachlesen ließe. Allein der Umstand, dass die Bundesregierung die immer weniger werdenden militärischen und finanziellen Ressourcen Deutschlands zu großen Teilen in Richtung Kiew pumpt, kann noch die Annahme eines besonderen Interesses Russlands an geheimdienstlicher Aufklärung in Deutschland begründen.

    Doch nachrichtendienstliches Interesse an den konkreten militärischen Unterstützungsleistungen, die ein Kriegsgegner erhält, sind etwas anderes als ein „hybrider Krieg“ gegen den unterstützenden Staat selbst. Die hierzu von Politikern der Alt-Parteien und der Mainstream-Medien ins Spiel gebrachten Belege sind nicht nur dürftig, sie sind zumeist völlig absurd. Während noch 2024 die Nachrichten von Beschädigungen an Zäunen zu Einrichtungen der Bundeswehr dominiert wurden, stellte die Berichterstattung im Jahr 2025 nahtlos auf die Bedrohung durch Drohnensichtungen um. Angeblich würde Russland so die kritische Infrastruktur in Deutschland ausspähen. So sind diese Meldungen stets verbunden mit extensiven Mutmaßungen über eine russische Urheberschaft. Beweise hierfür gibt es nie. Bei den Beschädigungen an Zaunanlagen der Bundeswehr stellte sich im Nachgang heraus, dass diese zum Teil durch Wildtiere verursacht wurden. Soweit man für Drohnenflüge Verantwortliche finden konnte, handelte es sich um politisch unverdächtige Privatpersonen. Zumeist jedoch waren die Täter nicht zu ermitteln. In der Presse wurden diese Korrekturen entweder gar nicht erwähnt oder in einem Zweizeiler versteckt.

    In allen Fällen entstand entweder kein oder wenn dann nur äußerst geringer Sachschaden. Im Hinblick auf die vermeintliche Ausspähung strategisch bedeutsamer Einrichtungen gäbe es zudem deutlich einfachere Wege, diese mittels Satellitenüberwachung, durch Einsichtnahme öffentlich zugänglicher Quellen oder durch Observation aufzuklären. Die Ziele der beobachteten Drohnenflüge und ihre Funktion sind zudem meist seit Jahrzehnten bekannt. Es ist daher nicht nachvollziehbar, welchen besonderen nachrichtendienstlichen Wert Drohnenaufnahmen von einer Gasverteilerstation oder vom Münchener Flughafen für den russischen Geheimdienst haben sollen. Angesichts dieser Umstände dürften sich die meisten Vorfälle weder als russische Spionage- noch als russische Sabotageakte einordnen lassen. Hierfür spricht nicht zuletzt, dass dieselben Behörden und Medien in Deutschland, welche sich im Zusammenhang mit anderweitigen Straftaten stets sehr zugeknöpft bei der Weitergabe von Informationen zeigen, aktuell jedes ungeklärte Blinken am Himmel gleich zu einem russischen Drohnenangriff hochstilisieren.

    Eine weitere bedeutsame Behauptung innerhalb des medial geschürten Narrativs vom „hybriden Krieg“ ist die angebliche russische Bedrohung aus dem Cyberraum. Noch 2024 wurde in Berlin der russische Botschafter einbestellt, weil sich Unbekannte Zugriff auf Emailkonten der SPD-Parteizentrale sowie die von deutschen Rüstungsunternehmen verschafft und diese zum Teil monatelang ausgelesen hatten. Auch hier wurde die Verantwortung pauschal russischen Geheimdiensten zugeschlagen. Diese sogenannte „Attribution“ der Cyberangriffe erfolgte im Verbund mit EU- und NATO-Stellen. Gesichert ist jedoch nur, dass die Täter eine bis dahin unbekannte Sicherheitslücke in der Fachanwendung Outlook der Firma Microsoft nutzten, was auf ein hohes Maß an Professionalität schließen lässt. Auch kam es hier nicht zu Erpressungsversuchen, wie sie bei gewöhnlichen Cyberkriminellen üblich sind. Der Verdacht, eine staatlich geführte Hackergruppe sei hier am Werke, liegt damit zwar nahe, bedeutet jedoch nicht zwingend, dass es die Russische Föderation war, schließt dies aber auch nicht aus.

    Insgesamt dürfte diese Art der Informationsgewinnung zum normalen Alltag von Nachrichtendiensten überall auf der Welt gehören und auch der deutsche BND wird unerlaubt versuchen, Daten aus Mailkonten von Behörden und sonstigen bedeutenden Akteuren in Russland zu sammeln. Die gespielte Empörung des Berliner Regierungsbetriebs angesichts derartiger Vorfälle wirkt daher scheinheilig, insbesondere wenn man sich vergegenwärtigt, dass deutsche Stellen dem US-Geheimdienst NSA nach wie vor freiwillig den physischen Zugang zu wichtigen Knotenpunkten des deutschen Telekommunikationsnetzes einräumen, um hier umfassend Daten abzusaugen.

    Zweifelsohne muss ein Staat sich, seine Wirtschaft und seine Bürger vor dem Zugriff ausländischer Geheimdienste schützen. Dies gilt auch für die nachrichtendienstlichen Aktivitäten der Russischen Föderation auf unserem Boden. Doch immer mehr Deutschen fällt auf, dass die hybride Bedrohung durch Russland von Politikern und Journalisten des herrschenden Establishments nur herbeifantasiert wird. Aufgebauschte Drohnensichtungen und andere ungeklärte Vorfälle sollen ein künstliches Bedrohungsszenario schaffen. Einzelne Politiker der Alt-Parteien schwadronieren schon von der Ausrufung des Spannungsfalls – einem Instrument, mit dem sich die Grundrechte stark einschränken lassen. Bundeskanzler Merz erklärte Anfang Oktober, Russland wolle die Bevölkerung verunsichern. Doch stellt sich die Frage, wer hier tatsächlich verunsichert ist?

    Das Kartell der Alt-Parteien hat Deutschland in eine tiefe Krise gesteuert. Selbst grundlegende Bedürfnisse der Bürger können nicht mehr ausreichend befriedigt werden. Lösungskompetenzen sucht man bei den Regierungsvertretern in Bund und Ländern vergeblich. Statt sich den tatsächlichen Problemen unseres Vaterlands zuzuwenden, ist seit einigen Jahren festzustellen, dass der etablierte Politikbetrieb zunehmend Gefallen daran gefunden hat, durch herbeigeredete Ausnahmezustände von den eigentlichen Herausforderungen abzulenken und sich stattdessen mit besonderen Vollmachten ausstatten zu lassen, um das Karussell der Versager am Laufen zu halten: „Pandemielage“, „Klimanotstand“ und nun der herbeifabulierte „Spannungsfall“ durch einen äußeren Feind im Osten. Doch lassen wir uns nicht täuschen, denn die Bedrohung unserer Freiheit sitzt heute nicht im Kreml, sondern auf der Regierungsbank des Reichstags in Berlin.

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  • Gründung der AfD-Fraktion für den Kreistag Coesfeld

    Gründung der AfD-Fraktion für den Kreistag Coesfeld

    Die neugewählten Kreistagsabgeordneten der AfD haben sich am Freitag in Nottuln-Appelhülsen zu einer Fraktion zusammengeschlossen. Sie wählten Ursula Winkelsett einstimmig zur Fraktionsvorsitzenden. Ursula Winkelsett kann auf jahrzehntelange Erfahrung in der Politik zurückblicken, da sie früher in führender Position für die Republikaner auf Bundesebene aktiv war. Zu ihrem Stellvertreter wurde Jens Kellmann gewählt, der viele Jahre lang den Kreisverband Coesfeld geleitet hat, bevor er im Frühjahr von Susanne Günther abgelöst wurde.

    Ursula Winkelsett sagt: „Wir werden im Kreistag eine konstruktive Rolle einnehmen und dort zustimmen, wo gute Lösungen entstehen. Uns geht es nicht um Ideologie, sondern um unsere Heimat. Wir stehen für die Förderung regionaler Wertschöpfung, für die Stärkung von Familien und für die Bewahrung unserer Identität und unserer natürlichen Lebensgrundlagen.“

    Mitglieder der AfD-Kreistagsfraktion von links nach rechts: Ulrich Baltes, Susanne Günther, Konrad Günther, Ursula Winkelsett, Jens Kellmann.

  • Haushaltspolitischer Sprecher Dr. Espendiller beim KV Coesfeld

    Haushaltspolitischer Sprecher Dr. Espendiller beim KV Coesfeld

    Am Donnerstag, dem 23. Oktober war der haushaltspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Dr. Michael Espendiller, zu Gast im Kreisverband Coesfeld. Wer von den drei Dutzend Zuhörern einen geekigen Zahlensalat befürchtet hatte, wurde aufs Freudigste überrascht.
    Zunächst lernten die Zuhörer, dass in der Bundespolitik unterschieden wird zwischen Haushalt (Geld verteilen) und Fiskalität (Geld herauspressen). Außerdem erfuhren sie, dass es Dr. Espendiller gewesen war, der im BRD-Haushalt jene viral gegangenen Radwege in Peru entdeckt hatte. Den Haushalt selbst hat man sich als mannshohen Stapel kleinbedruckten Papiers vorzustellen. Weitere Entdeckungen trug er in einem „Wäschekorb der Schande“ mit sich herum. „Man muss es gesehen haben, um es zu glauben.“ Die Zuhörer erfuhren von der Existenz von über 10.000 sogenannter NGOs, die sich selbst als Zivilgesellschaft bezeichnen, in Wirklichkeit aber eine bezahlte Söldner-Armee der Altparteien ist. „Sie werden direkt aus den Ministerien mit Steuern gefüttert.“
    Sie erfuhren, dass eine Korvette der Marine etw drei Milliarden Euro kostet und dass die Bundeswehr es innerhalb von zehn Jahren noch immer nicht geschafft hat, einen Hubschrauber zu finden, der die richtige Größe hat, um auf dem Korvetten-eigenen Hubschrauberlandeplatz auch wirklich zu landen. Korvetten werden zudem sinnigerweise mit F wie Fregatte durchnummeriert. Von Fregatte ging es übergangslos weiter zu Claudia Roth. Sie verantwortet unter anderem zigtausend staatlich geförderte Computerspiele, die größtenteils von minimalhaftenden Kapitalgesellschaften, sogenannten Ein-Euro-Gesellschaften (UGs), produziert werden mit sagenhaften Fördersummen. Sie decken Nischenthemen für zweistellige Zielgruppen ab. Zur Veranschaulichung stellte Dr. Espendiller ein Spiel vor, in dem eine junge, queere Frau eine innige Beziehung zu ihrer Kaffeemaschine pflegte. Das Spiel hatte 46 Aufrufe und war mit über 200.000 Euro gefördert worden.

    Trotz der düsteren Themen, die eigentlich fassungslos machen sollten, verstand es Dr. Espendiller so fröhlich vorzutragen, dass er zu lebhaften Diskussionen inspirierte und der Kreisverband sich einig war, dass es noch viele solcher Veranstaltungen geben solle.

  • Ernsthafte Verhandlungen über Waffenstillstand und Konfliktlösung aufnehmen

    Berlin, 25. Mai 2024.

    Zu Berichten, dass Russlands Präsident Wladimir Putin bereit wäre, einen Waffenstillstand entlang der aktuellen Konfliktlinien in der Ukraine zu verhandeln, teilt der außenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Matthias Moosdorf, mit:

    „Die Linie der AfD-Fraktion war und ist, dass Gespräche und Verhandlungen, die das hundertfache tägliche Sterben beenden können, jederzeit weiteren Eskalationen vorzuziehen sind. Das ist selbst dann der Fall, wenn die möglichen Ergebnisse von den ursprünglichen Erwartungen erheblich abweichen. Und das gilt für Gespräche mit den Konfliktparteien ebenso wie für solche, die diese untereinander führen. Frieden kann man nur mit seinem Feind schließen, dazu muss die Spirale der Gewalt enden.

    Vor diesem Hintergrund begrüßen wir die aufgezeigte Bereitschaft zu einem Waffenstillstand und erwarten, dass es nun schnell und von beiden Seiten zu konkreten Handlungen in dieser Richtung kommen wird.“

    Der stellvertretende außenpolitische Sprecher, Joachim Wundrak, ergänzt:

    „Es wäre fatal, wenn erneut die Chance zu einem Verhandlungsfrieden leichtfertig vertan würde. Wir appellieren an beide Seiten, in ernsthafte Verhandlungen zuerst über einen Waffenstillstand und folgend zur Konfliktlösung einzutreten.“

    Friedensantrag der AfD-Fraktion: „Deutschlands Verantwortung für Frieden in Europa gerecht werden – Eine Friedensinitiative mit Sicherheitsgarantien für die Ukraine und Russland“ BT-Drucksache 20/5551

    <– KLICK

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  • Neue Enthüllung: Innenminister Reul im Spendensumpf der Schleusermafia

    Die Verstrickungen der NRW-CDU in die Machenschaften eines Netzwerks von Schleusern sind offenbar weitläufiger als gedacht. Kürzlich wurde bekannt, dass Drahtzieher der Schleuserbande Geld an die Partei gespendet hatten. Ein Großaufgebot der Polizei führte in diesem Zusammenhang Razzien in mehreren Bundesländern durch.

    Jetzt kommt heraus: Auch NRW-Innenminister Herbert Reul hat mit Geld des Hauptbeschuldigten Schleusers – dem Rechtsanwalt Claus B. – seinen Wahlkampf finanziert. „27.970 Euro“ sollen laut einem Bericht der Jungen Freiheit für den Landtagswahlkampf im Jahr 2022 verwendet worden sein. Mittlerweile räumte Reul sogar ein, persönliche Kontakte zu dem Spender gepflegt zu haben.

    Insgesamt hatte die nordrhein-westfälische CDU des hiesigen Parteichefs Hendrik Wüst „mindestens 52.000 Euro aus dem Kreis der Schleuserbande“ angenommen haben, die „vor allem Chinesen über politische Verbindungen zu Aufenthaltsgenehmigungen verhalf“. Das Geschäftsmodell lief über ein weitverzweigtes Netz in Ämtern und Behörden und soll den Beschuldigten – darunter CDU- und SPD-Politiker Hunderttausende Euro eingebracht haben.

    Natürlich könnte es sein, dass Reul selbst nicht ahnte, wer ihm da Geld spendet. Interessant ist aber, dass der Spender Claus B. den Innenminister mit „drei Einzelspenden von genau 9.900 Euro bedachte“, um dadurch zu umgehen, dass seine Zuwendungen veröffentlicht werden, was bei Spenden ab 10.000 Euro Pflicht ist.

    Besonders interessant ist der Geldfluss in den CDU-Kreisverband Rhein-Erft. Hier liegt laut Tagesschau ein „Anfangsverdacht der Ermittler“ vor, dass das Geld an einen CDU-Politiker floss, damit der „im Gegenzug für die Spenden das mutmaßliche Schleuser-Netzwerk unterstützt“. Es versteht sich von selbst, dass diese Strukturen lückenlos aufgedeckt werden müssen.

    Ganz nebenbei: Dass die CDU mal dabei erwischt würde, wie sie buchstäblich Menschen auf illegale Weise ins Land schleust, hätte man nicht für möglich gehalten. Satire überholt Realität!

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