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  • Die nächste “Verschwörungstheorie” bestätigt: Corona-Impfung viel gefährlicher als das Virus selbst

    Was bis vor kurzem noch als Verschwörungstheorie abgetan wurde, könnte sich noch zu einer tiefen gesellschaftspolitischen Krise auswachsen: Eine Gruppe renommierter Wissenschaftler hat sich jetzt zu Wort gemeldet und erschreckende Gesundheitsrisiken der vielbeschworenen Corona-Impfung in den Raum gestellt. Und sie mit der anhaltenden Übersterblichkeit in der Bevölkerung in Verbindung gebracht! Rund 100.000 Todesfälle mehr als zuvor hat es in den vergangenen beiden Jahren in Deutschland gegeben. Das wurde zwar durchaus wahrgenommen, jedwede Verbindung mit der Impfung allerdings sofort entschieden zurückgewiesen. Eher nahmen Medien Bezug auf die Infektion mit dem Coronavirus – nie aber auf mögliche Folgen der Impfung.

    Der Elefant im Raum wird immer größer. Von Anfang an gab es Warnungen vor den unsicheren Folgen sogenannter mRNA-Impfstoffe – sogar von einem ihrer Entwickler selbst. Wissenschaftler, die sich zu Beginn der Coronazeit entsprechend äußerten, wurden schnell mundtot gemacht. Nun schreibt eine Gruppe von Mikro- und Molekularbiologen sowie Medizinern und Juristen im Magazin Cicero, dass durch die genetisch modifizierten Impfstoffe lebenswichtige Organe und Gewebe angegriffen werden können – indem Spike-Proteine gebildet werden, die sämtliche Abwehrmechanismen des Körpers überwinden. Das Virus selbst rufe diesen Effekt nur in begrenztem Maße hervor. „Die durch die Impfung induzierte Eiweißbildung greift tief in das ,Betriebssystem‘ unserer Zellen hinein“, argumentieren die Autoren.
    Wir von der AfD haben seit jeher zur äußersten Vorsicht mit den Corona-Impfungen gemahnt, uns als einzige Partei im Bundestag geschlossen gegen die Zwangsspritze für alle gestellt – glücklicherweise mit Erfolg. In den ersten Landesparlamenten haben wir bereits Untersuchungsausschüsse zur Aufarbeitung der Coronazeit einberufen. Und überall dort, wo wir das entsprechende Wählervotum haben, werden wir damit weitermachen – so wie nun in Hessen. Wir werden dafür sorgen, dass all die Verletzungen unserer Freiheitsrechte, die Dämonisierung unserer Kinder, die Schädigung unserer Wirtschaft und die Entmenschlichung von Millionen ungeimpfter Bürger Konsequenzen für die Täter haben.

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  • Münster: 36-jähriger Marokkaner attackiert und beraubt zwei Männer

    Am vergangenen Montagabend wurden zwei Männer am Hauptbahnhof Münster von einem 36-jährigen Marokkaner umklammert und dann bestohlen. Beim ersten Opfer (80) konnte er die Brieftasche erbeuten, dem zweiten Opfer (67) wurde das Handy gestohlen. Durch eine sofortige Auswertung von Videoaufnahmen und Fahndung wurde der Tatverdächtige am Bremer Platz von der Bundespolizei angetroffen und festgenommen.

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  • Kreis Coesfeld verfolgt fragwürdige Carsharing-Strategie

    Derzeit schreibt der Landkreis Coesfeld für den Standort Senden den Betrieb von insgesamt sechs Carsharing-Stationen mit jeweils zwei Fahrzeugen aus, die sich über das Gemeindegebiet verteilen sollen. Auf die Ausschreibung können sich einschlägig tätige Unternehmen bewerben, die dann bis Ende März 2026 ihren Fuhrpark auf den von der Kommune bereitgestellten Stellplätzen bewirtschaften und für interessierte Bürger kostenpflichtig zur Verfügung stellen können. Soweit die Kosten der Unternehmen durch die Vermietung ihrer Fahrzeuge nicht gedeckt werden können, übernimmt diese der Kreis.

    Der Hintergrund des Vorhabens wird in der Leistungsbeschreibung zur Vergabe deutlich erläutert. In einem ebenso bevormundenden wie pädagogisierenden Duktus heißt es dort wörtlich: „Nur so kann die Verkehrswende gelingen und erreicht werden, dass die Menschen in ländlichen Räumen beginnen, ihr Mobilitätsverhalten zu überdenken.“. Im Klartext geht es also darum, den Bürgern das eigene Auto abspenstig zu machen.

    Nun gäbe es zu der in Berlin von dem herrschenden Altparteienkartell ausgerufenen Verkehrswende und dem dieser zugrunde liegenden Annahme einer menschengemachten und maßgeblich durch Kohlenstoffdioxid angetriebenen Klimaerwärmung viel Grundlegendes einzuwenden, was jedoch den Rahmen einer kommunalpolitischen Bewertung des hier behandelten Vorhabens des Kreises Coesfeldes sprengen würde. Vielmehr stellt sich die Frage, ob die in der Gemeinde Senden geplanten Carsharing-Stationen wirklich zu der beabsichtigten Reduzierung des Individualverkehrs führen können und ob die Kosten dieses kommunalen Mobilitätsangebots zugleich auch wirtschaftlich vertretbar sind. Hieran bestehen jedoch erhebliche Zweifel.

    Das Konzept des Carsharings hat in den vergangenen Jahren tatsächlich stark an Attraktivität gewonnen. In der Regel funktioniert es so, dass Anbieter einen Fuhrpark bereitstellen und Interessenten diesen dann nutzen können. Die Anmietung erfolgt zumeist online über das Internet. Wichtig für die Nutzer ist dabei, dass die Fahrzeuge in greifbarer Nähe erreichbar sind. Als Faustformel gilt, dass ein Interessent nicht mehr als 1000 Meter Fussweg zurücklegen sollte, um an einen Wagen zu gelangen. Ein wichtiges Kriterium für die Nutzer von Carsharing-Angeboten ist auch die jederzeitige Verfügbarkeit eines Kraftfahrzeuges, denn bei ihnen handelt es sich zumeist um solche Personen, für die sich die Anschaffung eines eigenen Fahrzeuges aus wirtschaftlichen Gründen nicht lohnt, da sie nur selten Wegstrecken mit einem Automobil zurücklegen müssen. Umso wichtiger ist es für diese Menschen dann natürlich auch, ein Fahrzeug anmieten zu können, wenn sie es wirklich einmal brauchen. Aus diesem Grund erfreut sich das Carsharing vor allem in größeren urbanen Gebieten, z.B. in den Großstädten Berlin und München, besonderer Beliebtheit. Hier existiert ansonsten nämlich ein ausgebauter öffentlicher Nahverkehr mit enger Taktung, der auch in Randzeiten oder am Wochenende eine hohe Mobilität ermöglicht.

    Vergegenwärtigt man sich diese Grundvoraussetzungen, so ergeben sich erste Zweifel an dem geplanten Vorhaben der Kreisverwaltung. Im eher ländlich geprägten Westmünsterland leben überwiegend Menschen, die dauerhaft auf die Nutzung eines eigenen Automobils, etwa als Berufspendler zur Erreichung des eigenen Arbeitsplatzes, angewiesen sind. Die vom Kreis Coesfeld in seiner Leistungsbeschreibung zum aktuellen Vergabeverfahren formulierte Annahme „Die Einrichtung eines Car-Sharing-Angebotes soll nun zusätzlich zu den anderen Teilprojekten den Anreiz erhöhen, das eigene Auto immer öfter stehen zu lassen, um dem eigentlichen Gesamtziel einer umwelt- und klimagerechteren Mobilität näher zu kommen.“, dürfte daher kaum aufgehen, denn wer über einen eigenen Wagen verfügt, dürfte diesen auch weiterhin nutzen. Im Übrigen erscheint die angeführte Erwägung des Landkreises auch aus ökologischer Sicht unsinnig, denn die Natur zieht keinen Vorteil daraus, ob eine Autofahrt nun mit einem Carsharing-Fahrzeug oder mit einem vorhandenen eigenen Wagen durchgeführt wird. Aus umweltpolitischer Sicht macht Carsharing nur dann Sinn, wenn ein Autofahrer ganz auf die Anschaffung eines eigenen Fahrzeuges verzichtet und stattdessen ausschließlich auf Carsharing zurückgreift.

    In bisherigen Studien hat sich zudem gezeigt, dass Carsharing-Angebote nur für einen kleinen Teil der Bevölkerung interessant sind. In einer Untersuchung des infas Instituts für angewandte Sozialwissenschaft kamen die Forscher seinerzeit zu dem Ergebnis, dass die überwiegende Zahl der Nutzer dem „liberal-intellektuellen“ Milieu zuzurechnen ist. In einer Studie des Vereines „carsharing e.V“. musste selbst dieser Lobbyverband feststellen, dass der typische Carsharing-Kunde bereits vor der Inanspruchnahme von Leihfahrzeugen den eigenen Wagen abgeschafft hatte. Es drängt sich somit der Eindruck auf, dass es sich auch bei dem aktuellen Vorhaben des Kreises Coesfeld eher um ein wokes Klientelprojekt als um eine umweltpolitisch sinnvolle Maßnahme handelt. Hierfür spricht auch, dass der Kreis in dem laufenden Vergabeverfahren die Bieter zwar einerseits zur Bereitstellung von Elektrofahrzeugen anhält, zugleich jedoch einräumen muss, an den jeweiligen Stationspunkten überhaupt noch keine hinreichende Ladeinfrastruktur verfügbar machen zu können.

    Letztlich stellt sich auch aus anderen Gründen die Frage, ob in unserem Landkreis ein öffentlich subventioniertes Carsharing-Angebot überhaupt erforderlich ist. Im Kreisgebiet gibt es bereits heute privatwirtschaftlich tätige Unternehmen, wie SIXT Share oder sharenow, bei denen Fahrzeuge angemietet werden können. In anderen ländlichen Gebieten in Deutschland werden Car-Sharing-Angebote vor allem auch durch selbstorganisierte Vereine interessierter Nutzer getragen.

    Die AfD Coesfeld steht dem Carsharing grundsätzlich offen gegenüber. Für Bürger, die nur selten einen Kraftwagen benötigen, kann dies eine attraktive Alternative zum eigenen Auto und eine sinnvolle Ergänzung zum öffentlichen Personennahverkehr sein. Eine Unterstützung dieser Mobilitätsform durch die Bereitstellung kostenloser und ausschließlich für das Carsharing zugänglicher Stellplätze im öffentlichen Verkehrsraum für Vereine von Nutzern oder auch für gewerbliche Unternehmen wird von uns daher in einem angemessenen Rahmen begrüßt. Die Implementierung einschlägiger und aus Steuergeldern subventionierter Klientelprojekte lehnt die AfD Coesfeld jedoch strikt ab.

  • Mordkommission ermittelt: Syrer ruft „Allahu akbar“ und greift Polizisten mit Glasflasche an!

    Während der CDU-Politiker Thorsten Frei sich für eine jährliche EU-Masseneinwanderung von 300.000 bis 400.000 „Flüchtlingen“ starkmacht, zeigen sich in Nürnberg die blutigen Folgen der bunten Träumereien: Ein 28-jähriger Syrer pöbelte zunächst Passanten an und attackierte dann unter „Allahu-akbar“-Rufen Polizisten mit einer Glasflasche. Drei Polizisten erlitten Schnittverletzungen, ein 23-jähriger Beamter ist vorübergehend dienstunfähig. Eine Mordkommission ermittelt wegen versuchten Totschlags.

    Schon die Reaktionen anderer Anwesender zeigt, dass es sich eben nicht um sogenannte „Einzelfälle“ handelt: Während der Festnahme des Syrers schrie ein Mob die Polizisten an und akzeptierte die ausgesprochenen Platzverweise nicht. Zusätzliche Streifen mussten hinzugezogen werden, ein Mann kam in Polizeigewahrsam. Indessen prüft die Polizei wegen der „Allahu-akbar“-Rufe ein islamistisches Tatmotiv.

    Anstatt wie die CDU weitere Anreize für Massenmigration zu setzen, müssen ausländische Straftäter endlich konsequent abgeschoben werden! Eine Auswahl an Gründen für diese AfD-Forderung erfahren Sie hier:

    https://www.afd.de/einzelfallticker/

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  • Emmerich: Ukrainer mit Heroin erwischt, Verkaufswert bei 53.500 Euro

    Bei einer Kontrolle an der Autobahn-Anschlussstelle Emmerich erwischte die Polizei am Sonntag (16. Juli 2023) einen 55-jährigen Ukrainer mit 1160 Gramm Heroin. Der Straßenverkehrswert liegt bei 53.500 Euro.

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  • Mehr als die Hälfte aller Bürgergeldempfänger im Kreis COE sind Ausländer

    Zu Beginn des Monats Juli hat das Jobcenter des Kreises Coesfeld die aktuellen Arbeitsmarktdaten veröffentlicht. Bereits im Vorwort frohlockte Landrat Schulze-Pellengahr über das Absinken der Gesamtzahl der Bürgergeldempfänger um 26 Personen und freute sich zugleich darüber, dass die Entwicklung der Arbeitslosenzahlen stabil blieb.

    In der Tat stellt sich die Situation im Kreis mit einer Arbeitslosenquote von nur 3,4 % vergleichsweise günstig dar. Im Bund lag die Quote im Juni immerhin bei 5,7 %. Doch zur Wahrheit gehört auch, dass die Zahlen gegenüber dem Vorjahresmonat deutlich schlechter ausfielen. So waren im Juni 2022 im Kreis nur 2,6 % und im Bund nur 5,2 % aller erwerbsfähigen Personen arbeitslos. Gemessen an der Ausgangsbasis fällt der Anstieg in unserem Kreis also deutlich höher aus als in der gesamten Republik. Die maßgeblich von der Bundesregierung zu verantwortende Wirtschaftskrise kommt also – wenngleich schleichend – allmählich bei uns an.

    Doch auch, wenn die aktuellen Arbeitslosenquoten des kommunalen Jobcenters im Kreis wenig alarmierend wirken, so lohnt sich dennoch ein genauerer Blick auf das jüngst herausgegebene Zahlenwerk. Anders als beim regulären Arbeitslosengeld, welches als Versicherungsleistung durch die Bundesagentur für Arbeit ausgekehrt wird, handelt es sich bei dem sogenannten „Bürgergeld“ um eine staatliche Leistung, die aus Steuermitteln finanziert und von von den örtlichen Jobcentern bewilligt wird. Während der Bezug von Arbeitslosengeld also voraussetzt, dass sein Empfänger zuvor schon gearbeitet und in die Sozialkassen eingezahlt hat, ist dies beim „Bürgergeld“ in der Regel nicht der Fall. Auch orientiert sich das „Bürgergeld“ am Bedarf der Empfänger und nicht – wie das Arbeitslosengeld – am bisherigen Verdienst. Letzlich ist es beim „Bürgergeld“ noch nicht einmal erforderlich, dass der Bezieher überhaupt erwerbsfähig ist. So sind schulpflichtige Kinder oder auch Mütter in den ersten drei Erziehungsjahren zwar leistungsberechtigt, werden aber aus nachvollziehbaren Gründen nicht als Arbeitslose erfasst. Ein Ehepaar mit drei kleinen Kindern kann daher als sogenannte „Bedarfsgemeinschaft“ aus fünf leistungsberechtigten Personen bestehen, obwohl lediglich der Vater dem Arbeitsmarkt zur Verfügung steht und damit auch als Arbeitsloser im Sinne des Gesetzes gilt. Die reine Arbeitslosenquote, auf die sich Politik und Medien gerne beziehen, sagt daher im Zusammenhang mit dem „Bürgergeld“ nur wenig über die sich dahinter verbergenden sozialen und finanziellen Probleme aus.

    Berücksichtigt man diese Zusammenhänge, relativieren sich die Zahlen für den Kreis Coesfeld recht schnell. Betreute das hiesige Jobcenter im Juni 2022 in absoluten Zahlen noch 1877 Arbeitslose, so waren es im Juni dieses Jahres bereits 2424 Personen. Zu der Anzahl der sogenannten „Bedarfsgemeinschaften“ weist der jüngste Bericht keine monatsaktuellen Daten auf. Die letzten Zahlen stammen aus dem Februar 2023. Danach gab es zu diesem Zeitpunkt 4689 „Bedarfsgemeinschaften“ in denen insgesamt 9627 leistungsberechtigte Personen lebten. Zum Vergleich: Im Februar 2022 waren es noch 3662 „Bedarfsgemeinschaften“ mit insgesamt 7491 leistungsberechtigten Personen. Das sind Steigerungen die fast 30 % über dem des Vorjahres liegen.

    Interessant sind jedoch nicht nur die Zahlen, die sich bei näherer Durchsicht des Berichtes finden lassen, sondern auch die Daten, über die sich die Kreisverwaltung in ihren Berichten gerne ausschweigt. Auf diese stößt man hingegen, wenn man mühsam die Statistikseiten der Bundesagentur für Arbeit durchforstet. Bei dem kräftigen Anstieg der Bürgergeldempfänger im Kreis Coesfeld handelt es sich nämlich überwiegend um ein aus dem Ausland importiertes Problem. Zwar liegen derzeit noch keine Zahlen für den Juni 2023 vor, jedoch weisen die Statistiken für den Kreis Coesfeld für den Vormonat Mai eine Zahl von 1501 arbeitslosen Bürgergeldempfängern aus. Die Gesamtzahl der arbeitslosen Bügergeldempfänger lag bei 2750 Personen. Dies ist ein Anteil von 54,6 %. Zum Vergleich: Im Mai 2022 wurden durch das Jobcenter des Kreises nur 1818 Arbeitslose betreut, von denen lediglich 616 eine ausländische Staatsangehörigkeit besaßen. Dies kam einer Quote von nur 33,9 % gleich. Bei den „Bedarfsgemeinschaften“ war der Anteil von ausländischen Leistungsbeziehern sogar noch etwas höher. Im Februar 2022 waren es noch 1835 leistungsberechtigte Ausländer, was einer Quote von 37,3 % entsprach, wohingegen es im Februar diesen Jahres bereits 2413 ausländische Leistungsberechtigte waren, was einem Anteil von 53,6 % entspricht. Über die Hälfte der Bürgergeldempfänger im Kreis Coesfeld besitzen somit nicht die deutsche Staatsangehörigkeit. Sieht man einmal von der Möglichkeit ab, dass die regierenden Altparteien viele Migrationsprobleme gerne dadurch kaschieren, dass zugewanderte Ausländer kurzerhand einfach eingebürgert werden, ist nicht anzunehmen, dass sich an dieser Tatsache dauerhaft etwas ändert.

    Die AfD setzt sich daher sowohl im Bund als auch in den Kommunen gegen den weiteren Import von Sozialleistungsempfängern aus aller Welt ein. Wirtschaftliche Krisen und Konflikte in anderen Staaten dürfen nicht in deutschen Kommunen ausgebadet werden.

  • Die Krise kommt im Kreis Coesfeld an

    Nicht nur die Bürger ächzen zunehmend unter der Last der fatalen Politik der Ampel-Regierung, auch die Kommunen tragen schwer an den finanziellen Folgen des rot-gelb-grünen Chaos in Berlin. Mittlerweile ist die Krise in den vormals wirtschaftlich vergleichsweise solide aufgestellten Gemeinden des Münsterlandes angekommen.
    Zwar wird das Klagen von Bürgermeistern und Landräten gelegentlich in der Berichterstattung der Mainstream-Presse wahrgenommen, jedoch gewinnt der unbedarfte Leser angesichts der Oberflächlichkeit der einschlägigen Artikel leicht den Eindruck, es handele sich hierbei nur um das übliche Wehklagen von Lokalpolitikern und den Ruf nach zusätzlichen Geldmitteln. Sieht man sich jedoch die Haushaltspläne und -berichte der Kommunen näher an, so bestätigt sich die kritische Lage, die durchaus das Potential hat, dieses Land in einen sich selbst verstärkenden Abwärtsstrudel zu reißen.
    Der Kreis Coesfeld konnte etwa im Jahr 2021 noch ordentliche Erträge von rund 417 Millionen Euro vereinnahmen. Diesen standen ordentliche Aufwendungen von rund 414 Millionen Euro gegenüber. Es verblieb damit ein Plus von etwas über 2,3 Millionen Euro. Zwar stiegen die Erträge der Kommune im Folgejahr 2022 auf 424 Millionen Euro, jedoch konnten diese dem rasanten Anwachsen der Ausgaben auf 426 Millionen Euro nicht standhalten. Bei dem ordentlichen Ergebnis des Kreises klaffte daher eine Lücke von über 2 Millionen Euro. Für das laufende Jahr geht das Landratsamt in Coesfeld bereits von einem Defizit von über 5 Millionen Euro aus.
    Auf den ersten Blick erscheinen diese Beträge für einen Kreis mit 221 000 Einwohnern noch vergleichsweise niedrig, doch kritischer sind die Zahlen zum Steueraufkommen der Kommune und ihrer Mitgliedsgemeinden. So geht der Kreis von einem Abschmelzen der selbst vereinnahmten Steuern und Abgaben von über 15 % in den kommenden Jahren bis 2026 aus. Da er sich jedoch im Wesentlichen über eine Umlage finanziert, die er von seinen zugehörigen Gemeinden erhebt, ist vor allem deren wirtschaftliche Lage interessant. So geht etwa die Stadt Coesfeld in diesem Jahr von einem Defizit von 13 Millionen Euro aus. Im kommenden Jahr wird zusätzlich noch ein Minus von 13,8 Millionen Euro und in 2025 ein weiteres Defizit von 14,6 Millionen Euro erwartet. Im Jahr 2020 erwirtschaftete die Stadt noch ein Plus von etwas über 700 000 Euro. Nicht viel besser sieht es in den kleineren kreisangehörigen Kommunen aus. So erwirtschaftete die Gemeinde Ascheberg im vergangenen Jahr ein negatives Ergebnis von 3,3 Millionen Euro. 2020 war es noch ein Plus von 1,7 Millionen. Im kommenden Jahr soll es dann ein Defizit von „nur“ noch 2,6 Millionen Euro sein. Ob sich dies halten läßt, ist fraglich, denn der im April für den Öffentlichen Dienst abgeschlossene Tarifvertrag sieht erhebliche Lohnsteigerungen für die in den Kommunen eingesetzten Mitarbeiter vor.
    Neben den Steigerungen der Personalkosten drücken die erhöhten Energiepreise, die Ausweitung des Wohngeldes, die Einführung des Bürgergeldes und vor allem die anhaltende Flüchtlingsschwemme auf die Haushalte der Kommunen. Zwar hatte die Landesregierung im vergangenen Jahr ein Entlastungspaket geschnürt und weitere Gelder für die Städte und Gemeinden bereitgestellt, jedoch reichen diese Mittel bei Weitem nicht aus. Im Übrigen ist solchen Transferleistungen auch aus demokratietheoretischen Überlegungen heraus generell mit Skepsis zu begegnen. Wenn auf der Bundesebene Entscheidungen getroffen werden, bei denen immer weitere Sozialleistungen an einen immer größeren Empfängerkreis ausgeschüttet werden, dann muss letztlich die Bundespolitik die Strukturen hierfür schaffen und die notwendigen Mittel zur Verfügung stellen, um diese Wohltaten zu ermöglichen. Hier gilt: Wer die Musik bestellt, der muss sie letztlich auch bezahlen.
    Viele Kommunen im Münsterland sind bereits gezwungen ihre finanziellen Rücklagen anzugreifen. Mangels ausreichender Unterstützung durch Bund und Land wird sich die wirtschaftliche Lage unserer Städte und Gemeinden in den kommenden Jahren immer prekärer gestalten. Die Spielräume für Investitionen in Bildung und Infrastruktur werden schwinden. Da die Kommunen sich im Wesentlichen durch die Gewerbe- und Grundsteuern finanzieren, ist davon auszugehen, dass sie die entsprechenden Hebesätze in naher Zukunft anheben werden. Dies wird das Leben der Bürger weiter verteuern und die Wettbewerbsfähigkeit der lokalen Wirtschaft wird geschwächt.
    Nur die AfD setzt sich auf Bundes-, Landes- und Gemeindeebene aktiv gegen diesen Irrsinn ein. Zur Kommunalwahl 2025 wollen wir auch im Münsterland unsere kommunale Basis weiter stärken. Unterstützen Sie uns daher für eine bürgerfreundliche Politik mit Ihrer Stimme.

     

  • Nächster AfD-Rekord!

    Nur einen Tag nach der Sensation von Sonneberg, wo Robert Sesselmann zum ersten AfD-Landrat gewählt wurde, der nächste Hammer: In der neuesten Umfrage des Meinungsforschungsinstitut Insa steigt die AfD auf den höchsten jemals gemessenen Wert im Bundestrend:

    Mit 20,5 % schießen wir an der SPD vorbei und werden zweitstärkste Kraft in der Bundesrepublik. Jetzt ist die Zeit gekommen, um der AfD beizutreten und der Regierung ein deutliches Signal zu senden: Bis hierhin und keinen Schritt weiter!

  • Es wird unsicherer im Kreis Coesfeld

    Es wird unsicherer im Kreis

    Mitte Juni hat das Bundeskriminalamt die Zahlen zur Kriminalitätsentwicklung in den deutschen Landkreisen und kreisfreien Städten veröffentlicht. Insgesamt ergibt sich danach für den Kreis Coesfeld eine Steigerung der erfassten Straftaten von 10285 Fällen im Jahr 2021 auf 11563 im Jahr 2022. Das ist eine deutliche Steigerung um über 10%. Insbesondere Diebstahlsdelikte und Wohnungseinbrüche haben stark zugenommen. Aber auch die Zahl der Tötungsdelikte ist rasant gestiegen. War es 2021 noch eine gegen das Leben gerichtete Straftat, so waren es im vergangenen Jahr bereits sechs derartige Delikte. Insgesamt ist damit das Leben im Kreis deutlich unsicherer für die Bürger geworden.

    Besonders kennzeichnend ist der hohe Anteil der nichtdeutschen Tatverdächtigen. Von den 4307 Personen, die im vergangenen Jahr unter dem Verdacht der Begehung einer Straftat in unserem Kreis standen, besaßen 1148 keinen deutschen Pass. 2021 waren es noch nur 1015 Ausländer. Damit ist mehr als ein Viertel aller Tatverdächtigen ausländischer Herkunft. Bei den sechs bereits erwähnten Tötungsdelikten waren sogar vier verdächtige Personen Staatsangehörige eines fremden Landes. Zum Vergleich: Der Anteil der Ausländer unter der Wohnbevölkerung im Kreis Coesfeld betrug zu Beginn des Jahres 2022 nur 8,2 %.

    Die tatsächliche Zahl von migrantischen Straftätern dürfte indes deutlich höher sein, denn die großzügige Einbürgerungspolitik der letzten Jahre hat dazu geführt, dass bereits heute zahlreiche der 2015 zum Teil illegal in unser Land eingewanderten Ausländer zwischenzeitlich die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen.

    Die AfD fordert daher eine umfassende Strategie gegen die steigende Kriminalität in unserem Kreis. Dies gilt inbesondere im Hinblick auf die zunehmende Zahl von Wohnungseinbrüchen und die wachsende Straßenkriminalität. Dazu gehört eine stärkere Präsenz von Polizeibeamten im öffentlichen Raum sowie ein Ausbau der nächtlichen Bestreifung von Wohngebieten. Ebenso sind kriminell auffällig gewordene Ausländer konsequent abzuschieben. Zudem halten wir es für erforderlich, dass auch bei Tatverdächtigen mit deutscher Staatsangehörigkeit künftig festgestellt wird, ob ein Migrationshintergrund vorhanden ist oder nicht. Nur so können die Folgen einer ausufernden Einbürgerungspolitik evaluiert und der deutschen Öffentlichkeit bekannt gemacht werden.

  • AfD-Anfrage enthüllt: Allein 2022 über 100.000 Visa für Familiennachzug erteilt!

    Kritiker der unbeschränkten Migration sahen es kommen: Über den großzügig organisierten Familiennachzug würden erneut zigtausende Menschen nach Deutschland gelangen. Wie eine AfD-Anfrage der Abgeordneten Gottfried Curio und Bernd Baumann zeigt, ist genau das der Fall.

    117.032 Migranten kamen so im Jahr 2022 allein über den Familiennachzug ins Land. „Unter diesen waren die häufigsten Staatsangehörigkeiten indisch, syrisch, türkisch, russisch und kosovarisch“, erklärt die Junge Freiheit. Abgelehnt wurden nur 15.901 solcher Anträge.

    Noch höher liegt die Zahl der ausgestellten Aufenthaltserlaubnisse für sogenannte „Drittstaatenangehörige“. Ganze 179.000 Menschen ließen sich 2022 in Deutschland nieder. Auch hier sind Herkunftsländer wie die Türkei und Syrien prominent vertreten.

    Der AfD-Bundestagsabgeordnete Gottfried Curio trifft den Nagel auf den Kopf, wenn er den mittlerweile fest installierten Migrationsautomatismus kritisiert. Wie an den genannten Zahlen erkennbar wird, zieht „einmal erfolgte Migration immer weitere Migration nach sich“.

    Diese Entwicklung muss sofort gestoppt werden. Mit Blick auf die immer größeren sozialen Belastungen und die immer gefährlicher werdenden Ausschreitungen in zahllosen deutschen Städten ist die derzeitige Zuwanderung eine unerträgliche Zumutung geworden, der man mit kompromisslosem Grenzschutz und konsequenter Abschiebung abgelehnter Asylbewerber begegnen muss.