
Autor:
-

US-Wahl: Eine Siegesverkündung mit einigen Fragezeichen – da ist noch manches zu klären
Liebe Leser, am Samstag spielten sich in Bezug auf die Wahl des nächsten US-amerikanischen Präsidenten nahezu zeitgleich zwei erstaunliche Dinge ab, die ein bezeichnendes Licht auf den aktuellen Zustand sowohl der Vereinigten Staaten als auch der einseitigen Berichterstattung in den Medien werfen.Das eine war eine improvisierte Pressekonferenz des Anwaltsteams des noch amtierenden US-Präsidenten Trump: Dessen führender Kopf Rudolph Giuliani, früherer Bürgermeister von New York City (und damals auch von den deutschen Medien gefeiert, bevor er sich als Unterstützer Trumps zeigte), legte die gesammelten Vorwürfe aus dem Team der republikanischen Wahlbeobachter dar, und er ließ hierbei auch welche von ihnen direkt zu Wort kommen und ihre Erfahrungen vor laufenden Kameras schildern.Die Vorwürfe, die Giuliani erhob, sind äußerst schwerwiegend, was die Nachprüfbarkeit der korrekten Zuordnung hunderttausender Stimmen in von den Demokraten regierten wichtigen Großstädten angeht.Sollten sich diese Vorwürfe nicht einfach als aufgebauschtes juristisches Wortgeklingel, sondern als zutreffend erweisen, dürfte dies zu erheblichen juristischen Auseinandersetzungen führen, und auch ohne vertiefte Kenntnisse des US-amerikanischen Rechtssystems erscheint es durchaus vorstellbar, dass der dortige Supreme Court auf Basis dieser Vorwürfe zu einem Urteil gelangen könnte, das man sich vielerorts heute nicht vorstellen kann – und offenbar auch noch viel weniger vorstellen mag.Damit bin ich beim zweiten erstaunlichen Punkt: Kurz vor Beginn dieser angekündigten Pressekonferenz (und anstatt diese einfach noch abzuwarten, nachdem man nun so viele Tage mit einem Ergebnis gewartet hatte) rief der bekanntermaßen deutlich linkslastige und stets in offener Gegnerschaft zu Trump agierende Nachrichtensender CNN den Herausforderer Joe Biden als Sieger der Wahl aus – mit dem (beabsichtigten?) Ergebnis, dass allerorten entsprechende „Breaking News“ verbreitet wurden, in denen kein Zweifel mehr am Ausgang der Wahl zugelassen wurde.Auch die deutschen Sender übernahmen selbstverständlich beglückt das Narrativ der nun auch „offiziell“ von Joe Biden gewonnenen Wahl und verwiesen nur kurz auf die juristischen Vorwürfe der republikanischen Anwälte, überdies nicht selten mit dem Unterton, dass hier jetzt ein schlechter Verlierer nachtritt.Abgesehen davon, dass es aus deutscher Sicht schon höchst skurril anmutet, dass irgendwelche Nachrichtensender den Sieger einer Präsidentenwahl ausrufen (und nicht etwa ein zur Objektivität verpflichteter, amtlicher Wahlleiter), kann man es sich so einfach nicht machen.Natürlich hat Donald Trump sich selbst (und auch der gesamten freiheitlichen Sache, in den USA wie andernorts) mit seinen Auftritten unmittelbar nach der Wahl und der Selbstausrufung als Sieger lange vor der endgültigen Auszählung aller Stimmen einen Bärendienst erwiesen.Das aber kann doch nicht der Maßstab dafür sein, wer zum Sieger der Wahl erklärt wird. Entscheidend ist vielmehr, wie der Wähler in den einzelnen Bundesstaaten tatsächlich entschieden hat – jede korrekt abgegebene Stimme hat hier gezählt zu werden, und das ist keine Frage von Sympathie oder Antipathie.Es stünde allen Journalisten und Politikern daher gut zu Gesicht, die möglicherweise große juristische Ungewissheit der nächsten Wochen zu akzeptieren und nicht über voreilige Siegesmeldungen bei den Bürgern den Eindruck zu erwecken, dass jedes andere Ergebnis nicht legitim wäre.Sobald ein endgültiges Ergebnis feststeht, werde auch ich selbstverständlich, wie ich dies gegenüber jedem demokratisch gewählten Staatsoberhaupt tun würde, dem neuen US-amerikanischen Präsidenten gratulieren – auch wenn er Joe Biden heißt.Sollte dies so kommen, werden die USA absehbar einen Linksruck erleben, den sich viele durchaus konservative Wähler der Partei der Demokraten heute offenbar noch nicht richtig vorstellen können.Personifizieren lässt sich dieser Linksruck vor allem an der dann künftigen Vizepräsidentin Kamala Harris: Diese Frau steht für (auch im demokratischen Lager) ausgeprägt linke Positionen, und es kommt hinzu, dass sie von vielen als die künftige eigentliche Präsidentin, die die Fäden in der Hand halten wird, gesehen wird.Sie dürfte mit ihren Grundpositionen die USA auf einen Kurs analog der „Grünen“ in Deutschland führen – was einer der wichtigsten Gründe für die hiesigen Akteure sein dürfte, sie über den ökosozialistischen grünen Klee zu loben.Dies ist auch deswegen bedeutsam, weil Frau Harris angesichts des hohen Alters von Joe Biden (noch nie wäre ein US-Präsident in höherem Alter in dieses Amt gewählt worden) und seiner wenig dynamischen Ausstrahlung mit nicht ganz geringer Wahrscheinlichkeit im Laufe der kommenden vier Jahre (im Falle seines tatsächlichen Sieges) nicht nur die Vizepräsidentschaft, sondern auch die Präsidentschaft selbst zufallen könnte.Bevor es soweit ist, heißt es allerdings erst einmal, das Ergebnis der nun beginnenden juristischen Auseinandersetzungen in Ruhe und Gelassenheit abzuwarten.Zeit für Ruhe und Gelassenheit statt für voreilige Glückwünsche. Zeit, jede korrekt abgegebene Stimme auch korrekt zu werten. Zeit für die #AfD. -

INSA-Umfrage: Nur ein Drittel hält Restaurant-Schließungen für richtig
Eine repräsentative INSA-Umfrage im Auftrag des Journalisten Boris Reitschuster zeigt auf, wie wenig Rückhalt die jüngsten Lockdown-Maßnahmen in der Gesellschaft haben.
So glauben etwa 54 Prozent der Deutschen, dass die Schließung aller Restaurants eine falsche Entscheidung war. Zwar lehnen nahezu alle Wählergruppen die Schließungen mehrheitlich ab, besonders hoch ist die Ablehnung aber bei Wählern der AfD (81 Prozent) und der FDP (79 Prozent). Auch Linken-Wähler sind mit 67 Prozent deutlich öfter gegen die Schließung als etwa Wähler von CDU/CSU und SPD (jeweils 54 Prozent).
Das Hotel- und Gastgewerbe hat im Zuge der Corona-Krise gute (und oft sehr teure) Hygienekonzepte erarbeitet. Auch das RKI weist darauf hin, dass Restaurants und Hotels nicht zweifelsfrei als Treiber der Pandemie identifiziert werden können. Sicher ist dagegen der wirtschaftliche und existenzielle Schaden, den unsere Gesellschaft durch den Lockdown zu erleiden hat.
Deshalb lehnt die AfD den zweiten Lockdown als völlig unverhältnismäßig ab!
-
+++ Europa muss sich jetzt verteidigen! +++
Paris, Nizza, Avignon, Lyon, Wien: Innerhalb von gerade einmal zwei Wochen wurde Europa gleich mehrfach von islamistischen Anschlägen erschüttert. Die Opfer wurden erschossen, erstochen und enthauptet. Der islamistische Terror hat Europa längst den Krieg erklärt.
Lange genug hat die Politik dabei zugesehen, wie unsere Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzt wird. Lange genug hat sie die Augen vor den wahren Ursachen verschlossen, lange genug mussten wir uns die immer gleichen Beschwichtigungsformeln anhören. Es reicht!
Europa muss jetzt endlich handeln und den konsequenten Kampf gegen den Islamismus aufnehmen. Alle Ausreisepflichtigen haben unser Land umgehend zu verlassen. Insbesondere Gefährder müssen sofort ausgewiesen und bis dahin festgesetzt werden. Abschiebehindernisse dürfen nicht länger Grund dafür sein, potentielle Islamisten einfach gewähren zu lassen.
Wir müssen unsere Grenzen schützen. Wir müssen entscheiden, wer zu uns kommen darf und wer nicht. Wer bereits durch islamistische Tendenzen auffällig geworden ist, hat unsere Gastfreundschaft nicht verdient.
Für Europa und Deutschland. Für unsere Freiheit und unsere Heimat.
(Quelle: https://www.facebook.com/AfDfuerNRW/photos/a.469075843164402/4640594012679210/)
-

Dieser Lockdown zerstört unsere Wirtschaft
Die Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache. Laut Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) für WELT AM SONNTAG wird der ab heute geltende zweite Lockdown die deutsche Wirtschaft mehr als 19 Milliarden Euro kosten. Gastronomie und Hotelgewerbe büßen mit 5,8 Milliarden Euro am meisten ein, was einem Verlust von 55 Prozent der üblichen Wirtschaftsleistung in einem Vierteljahr entspräche.
Die Folgen für den Arbeitsmarkt bleiben ebenfalls nicht aus: Die Zahl der Beschäftigten wird um 100.000 sinken, die der Kurzarbeiter um 400.000 auf ganze 3,2 Millionen steigen.
In diesen verheerenden Zahlen sind die Langzeitfolgen für 2021 noch gar nicht berücksichtigt. Längst ist klar, dass der Wirtschaftsstandort Deutschland eine Pleitewelle ungeahnten Ausmaßes erleben wird, die durch die überzogenen Lockdown-Maßnahmen weiter verschärft wird.
-

Nizza-Attentäter kam als Flüchtling nach Europa – und sollte eigentlich abgeschoben werden!
Der islamistische Attentäter von Nizza ist vergangenen Monat als angeblicher Flüchtling über das Mittelmeer nach Italien gekommen. Mehreren italienischen Zeitungen zufolge landete der 21 Jahre alte Tunesier Brahim Aoussaoui am 20. September mit einer Gruppe weiterer Migranten auf Lampedusa.
Laut dem Corriere della Sera sei der Einwanderer nach zweiwöchiger Quarantäne auf einem Schiff dann nach Bari gekommen. Der dortige Präfekt wies Aoussaoui an, Italien binnen sieben Tagen zu verlassen. Allerdings sei der Tunesier nicht in ein Abschiebezentrum gekommen.
Europa muss jetzt endlich umkehren und die fatale Politik der offenen Grenzen beenden: Die unkontrollierte Masseneinwanderung aus islamischen Ländern, die terroristischen Gruppen Tür und Tor öffnet, muss JETZT gestoppt werden.
-
Lockdown Light zerstört unser Gastgewerbe
Bei den Bund-Länder-Beratungen am kommenden Mittwoch will Bundeskanzlerin Merkel über einen sogenannten „Lockdown light“ diskutieren. Dieser sähe Schließungen von Bars und Restaurants sowie Veranstaltungsverbote vor. Schulen und Kitas sollen dagegen geöffnet bleiben.
Nach dem teilweise gescheiterten Beherbergungsverbot und der Sperrstunde ein weiterer schwerer Schlag für das sowieso schon stark angeschlagene Gastgewerbe in unserem Land. Einen weiteren Lockdown werden viele Hotels, Bars, Pensionen und Kneipen wohl kaum überstehen. Unzählige Familienbetriebe werden den Betrieb aufgeben müssen, unzählige Menschen müssen um ihre Existenz bangen.
Diese Entwicklung muss gestoppt werden: Der zweite Lockdown ist keine Lösung! Wir fordern die Regierung auf, mit Vernunft und Augenmaß geeignete Maßnahmen zu treffen, die sowohl die Gesundheit unserer Bürger als auch die Wirtschaft und das Allgemeinwohl unserer Gesellschaft berücksichtigen.
-
Meuthen/Chrupalla: Thomas Oppermann war ein sachkundiger Politiker und sehr fairer Bundestagsvizepräsident
Berlin, 26. Oktober 2020. Zum Tod des SPD-Politikers Thomas Oppermann erklären die beiden Bundessprecher Prof. Dr. Jörg Meuthen und Tino Chrupalla:
„Die Nachricht vom Tod Thomas Oppermanns erschüttert uns. Wir haben Thomas Oppermann als sachkundigen Politiker gekannt und als engagierten und sehr fairen Bundestagsvizepräsidenten sehr geschätzt.
Unser herzliches Beileid gilt seinen Angehörigen.“
Foto: © Olaf Kosinsky, CC BY-SA 3.0 DE, via Wikimedia Commons
Der Beitrag Meuthen/Chrupalla: Thomas Oppermann war ein sachkundiger Politiker und sehr fairer Bundestagsvizepräsident erschien zuerst auf Alternative für Deutschland.
-
Upload-Filter: Gegen jede Zensur! Für die Freiheit des Internets!
Das EU-Parlament hat einen Verordnungsvorschlag zum Gesetz über digitale Dienste angenommen. Mit dieser Verordnung sollen die im Jahr 2000 verabschiedeten Regeln für den Online-Handel aktualisiert werden.Das EU-Parlament vor, dass staatlich verordnete Upload-Filter eingeführt werden dürfen, wenn das per Gesetz gefordert wird. Zudem wurde die Einrichtung einer neuen EU-Agentur empfohlen. Diese soll sogar dazu befugt sein, Algorithmen von Sozialen Medienplattformen zu kontrollieren und auf die Einhaltung von Normen zu überwachen.Weiter fordert das EU-Parlament, alle technologisch möglichen Mittel einzusetzen, um schädigenden Inhalten, Desinformation, Propaganda und Hetze entgegenzuwirken.Wir lehnen jede staatliche erzwungene Zensur und Internetaufsicht über Upload-Filter und Kontrollbehörden ab. Der ungehinderte Meinungsaustausch im Internet ist längst ein unverzichtbarer Teil der Willensbildung in unserer Demokratie geworden, der schon jetzt viel zu stark von den jeweiligen Plattformen beschnitten und unterdrückt wird.Zum Beitrag unserer EU-Fraktion:➡️ https://bit.ly/3mkP8eIDer Beitrag Upload-Filter: Gegen jede Zensur! Für die Freiheit des Internets! erschien zuerst auf AfD Kreis Münster.
Der Beitrag Upload-Filter: Gegen jede Zensur! Für die Freiheit des Internets! erschien zuerst auf AfD Kreis Münster.
Der Beitrag Upload-Filter: Gegen jede Zensur! Für die Freiheit des Internets! erschien zuerst auf AfD Kreis Münster.
-
Keine Maskenpflicht für unsere Schüler!
Ein einziges Hin und Her der Landesregierung: Anfang August führte sie die Maskenpflicht für Kinder und Jugendliche im Schulunterricht bzw. in den Klassenräumen ein. Schon am 31. August wurde sie nach breiter Kritik wieder abgeschafft – und jetzt wird sie schon wieder eingeführt!Auch Lehrer müssen einen Mund-Nasen-Schutz tragen, wenn sie im Unterricht keinen Abstand halten können. Für Grundschüler gilt die Maskenpflicht weiterhin auf den Gängen und dem Schulhof, aber nicht im Unterricht.NRW-Gesundheitsministerin Gebauer sagte, man habe bereits nach den Sommerferien gute Erfahrungen mit Masken im Unterricht gemacht. Wie diese ausgesehen haben sollen, führte sie nicht aus. Denn Fakt ist: Es gibt keinen Beweis für einen Nutzen des Mund-Nasen-Schutzes im Unterricht. Dafür aber einige Argumente, die dagegensprechen:In einem offenen Brief an Schulministerin Gebauer vom 4. August warnten 190 Ärzte, dass der Maskenzwang im Klassenzimmer bei Kindern zu Angststörungen und zu psychoimmunologischen Störungen führen kann. Des Weiteren beeinträchtigt die Maskenpflicht Kommunikations- und Verstehensprozesse stark: Beispielsweise ist es kaum möglich, eine Fremdsprache mit Mund- und Nasenbedeckung zu erlernen.Eine Studie aus Leipzig konnte nachweisen, dass u.a. die Funktionseinheit von Herz und Lunge selbst beim Tragen von FFP2-Masken deutlich beeinträchtigt wird. Und das ohne einen entsprechenden gesundheitlichen Nutzen, wie das Bundesamt für Arzneimittel und Medizinprodukte zugeben musste:»Träger der beschriebenen Mund-Nasen-Bedeckungen können sich nicht darauf verlassen, dass diese sie oder andere vor einer Übertragung von SARS-CoV-2 schützen, da für diese Masken keine entsprechende Schutzwirkung nachgewiesen wurde.«Deshalb fordern wir: Schluss mit der irrationalen Maskenpflicht für unsere Schüler!Der Beitrag Keine Maskenpflicht für unsere Schüler! erschien zuerst auf AfD Kreis Münster.
Der Beitrag Keine Maskenpflicht für unsere Schüler! erschien zuerst auf AfD Kreis Münster.
Der Beitrag Keine Maskenpflicht für unsere Schüler! erschien zuerst auf AfD Kreis Münster.
Der Beitrag Keine Maskenpflicht für unsere Schüler! erschien zuerst auf AfD Kreis Münster.
Der Beitrag Keine Maskenpflicht für unsere Schüler! erschien zuerst auf AfD Kreis Münster.
Der Beitrag Keine Maskenpflicht für unsere Schüler! erschien zuerst auf AfD Kreis Münster.
Der Beitrag Keine Maskenpflicht für unsere Schüler! erschien zuerst auf AfD Kreis Münster.
Der Beitrag Keine Maskenpflicht für unsere Schüler! erschien zuerst auf AfD Kreis Münster.
Der Beitrag Keine Maskenpflicht für unsere Schüler! erschien zuerst auf AfD Kreis Münster.
Der Beitrag Keine Maskenpflicht für unsere Schüler! erschien zuerst auf AfD Kreis Münster.
Der Beitrag Keine Maskenpflicht für unsere Schüler! erschien zuerst auf AfD Kreis Münster.
Der Beitrag Keine Maskenpflicht für unsere Schüler! erschien zuerst auf AfD Kreis Münster.
Der Beitrag Keine Maskenpflicht für unsere Schüler! erschien zuerst auf AfD Kreis Münster.
Der Beitrag Keine Maskenpflicht für unsere Schüler! erschien zuerst auf AfD Kreis Münster.
Der Beitrag Keine Maskenpflicht für unsere Schüler! erschien zuerst auf AfD Kreis Münster.
Der Beitrag Keine Maskenpflicht für unsere Schüler! erschien zuerst auf AfD Kreis Münster.
Der Beitrag Keine Maskenpflicht für unsere Schüler! erschien zuerst auf AfD Kreis Münster.
Der Beitrag Keine Maskenpflicht für unsere Schüler! erschien zuerst auf AfD Kreis Münster.
Der Beitrag Keine Maskenpflicht für unsere Schüler! erschien zuerst auf AfD Kreis Münster.
Der Beitrag Keine Maskenpflicht für unsere Schüler! erschien zuerst auf AfD Kreis Münster.
Der Beitrag Keine Maskenpflicht für unsere Schüler! erschien zuerst auf AfD Kreis Münster.
Der Beitrag Keine Maskenpflicht für unsere Schüler! erschien zuerst auf AfD Kreis Münster.
Der Beitrag Keine Maskenpflicht für unsere Schüler! erschien zuerst auf AfD Kreis Münster.
Der Beitrag Keine Maskenpflicht für unsere Schüler! erschien zuerst auf AfD Kreis Münster.
Der Beitrag Keine Maskenpflicht für unsere Schüler! erschien zuerst auf AfD Kreis Münster.
Der Beitrag Keine Maskenpflicht für unsere Schüler! erschien zuerst auf AfD Kreis Münster.
Der Beitrag Keine Maskenpflicht für unsere Schüler! erschien zuerst auf AfD Kreis Münster.
Der Beitrag Keine Maskenpflicht für unsere Schüler! erschien zuerst auf AfD Kreis Münster.
Der Beitrag Keine Maskenpflicht für unsere Schüler! erschien zuerst auf AfD Kreis Münster.
Der Beitrag Keine Maskenpflicht für unsere Schüler! erschien zuerst auf AfD Kreis Münster.
Der Beitrag Keine Maskenpflicht für unsere Schüler! erschien zuerst auf AfD Kreis Münster.
Der Beitrag Keine Maskenpflicht für unsere Schüler! erschien zuerst auf AfD Kreis Münster.
Der Beitrag Keine Maskenpflicht für unsere Schüler! erschien zuerst auf AfD Kreis Münster.
Der Beitrag Keine Maskenpflicht für unsere Schüler! erschien zuerst auf AfD Kreis Münster.
Der Beitrag Keine Maskenpflicht für unsere Schüler! erschien zuerst auf AfD Kreis Münster.
Der Beitrag Keine Maskenpflicht für unsere Schüler! erschien zuerst auf AfD Kreis Münster.
Der Beitrag Keine Maskenpflicht für unsere Schüler! erschien zuerst auf AfD Kreis Münster.
Der Beitrag Keine Maskenpflicht für unsere Schüler! erschien zuerst auf AfD Kreis Münster.
Der Beitrag Keine Maskenpflicht für unsere Schüler! erschien zuerst auf AfD Kreis Münster.
Der Beitrag Keine Maskenpflicht für unsere Schüler! erschien zuerst auf AfD Kreis Münster.
Der Beitrag Keine Maskenpflicht für unsere Schüler! erschien zuerst auf AfD Kreis Münster.
Der Beitrag Keine Maskenpflicht für unsere Schüler! erschien zuerst auf AfD Kreis Münster.
Der Beitrag Keine Maskenpflicht für unsere Schüler! erschien zuerst auf AfD Kreis Münster.
Der Beitrag Keine Maskenpflicht für unsere Schüler! erschien zuerst auf AfD Kreis Münster.
Der Beitrag Keine Maskenpflicht für unsere Schüler! erschien zuerst auf AfD Kreis Münster.
Der Beitrag Keine Maskenpflicht für unsere Schüler! erschien zuerst auf AfD Kreis Münster.
Der Beitrag Keine Maskenpflicht für unsere Schüler! erschien zuerst auf AfD Kreis Münster.
Der Beitrag Keine Maskenpflicht für unsere Schüler! erschien zuerst auf AfD Kreis Münster.
Der Beitrag Keine Maskenpflicht für unsere Schüler! erschien zuerst auf AfD Kreis Münster.
Der Beitrag Keine Maskenpflicht für unsere Schüler! erschien zuerst auf AfD Kreis Münster.
Der Beitrag Keine Maskenpflicht für unsere Schüler! erschien zuerst auf AfD Kreis Münster.
Der Beitrag Keine Maskenpflicht für unsere Schüler! erschien zuerst auf AfD Kreis Münster.
-

EU-SKANDALPLAN enthüllt: MASSENMIGRATION ist GEWOLLT!
Dieses EU-Dokument hat es in sich!In einem Dokument, das Ende September dieses Jahres veröffentlicht wurde, empfiehlt die EU-Kommission den Mitgliedsstaaten ,,legale Migrationswege“ für Migranten nach Europa zu schaffen.Mehr noch: Die Migranten sollen nicht bloß vorübergehend Schutz bekommen, sondern dauerhaft angesiedelt werden. Dies sei eine ,,moralische Pflicht“ – die ewige Nummer mit dem schlechten Gewissen!Konkret heißt es in der Empfehlung der Kommission: „Die Zahl der Flüchtlinge und anderer Personen, die internationalen Schutz benötigen, nimmt weltweit zu. Daher muss die Fähigkeit der Union gestärkt werden, ihrer moralischen Pflicht zu wirksamer Hilfeleistung nachzukommen. Alle Mitgliedstaaten sollten sich an den gemeinsamen Bemühungen der Union beteiligen, all jenen, die internationalen Schutz benötigen, ihre Solidarität zu zeigen, indem sie legale Zugangswege in die Union anbieten und die Schutzzonen außerhalb der Union ausweiten.“Deshalb müssten die EU-Staaten „einen Beitrag zu internationalen Initiativen zur Neuansiedlung (Resettlement) und Aufnahme aus humanitären Gründen sowie zu einem besseren allgemeinen Migrationsmanagement leisten.“Und weiter: „Die Neuansiedlung ist zudem ein zentraler Bestandteil der Asyl- und Migrationspolitik der Union, da sie Schutzbedürftigen sichere, legale Zugangswege bietet und zur Rettung von Menschenleben, zur Verringerung der irregulären Migration sowie zur Bekämpfung des Geschäftsmodells von Schleusernetzen beiträgt. Die Neuansiedlung ist darüber hinaus ein wichtiger und integraler Bestandteil eines umfassenden Migrationskonzepts, wenn es darum geht, Partnerländer in das gesamte Spektrum der Migrationspolitik einzubeziehen.“Es geht hierbei um Menschenmassen in Millionenhöhe: „Der UNHCR hat bestätigt, dass der weltweite Resettlement-Bedarf mit 1,44 Millionen Schutzbedürftigen im Jahr 2020 nach wie vor hoch ist. Diese Zahl dürfte in den kommenden Jahren weiter steigen.“Dr. Gunnar Beckdazu: „Die EU-Kommission plant die Grenze zwischen Flüchtlingen und Wirtschafts- bzw. anderen Migranten, und damit zwischen legaler und illegaler Migration, weiter auszuhöhlen. Außerdem soll nun die Genfer Flüchtlingskonvention selbst durch die Hintertür ausgehebelt werden, indem Flüchtlinge, die sich bereits in sicheren Drittstaaten aufhalten, in denen sie nach Art. 31 GFK auch zeitweiligen internationalen Schutz beantragen sollen, auf Kosten der europäischen Steuerzahler in die EU umgesiedelt werden sollen. So werden zudem weitere Anreize geschaffen, dass sich Migranten fortan in noch höherem Maße direkt auf den Weg in die EU machen. Schließlich sieht das geltende Völkerrecht keine Ansiedlung selbst legaler Migranten vor, sondern nur die Gewährung temporären Schutzes. Die EU-Kommission spricht hingegen von Um- und Neuansiedlung. Migranten sollen also nicht nur geschützt, sondern gezielt in Europa angesiedelt werden. Der EU-Migrationspakt ist kein Not- oder Schutzprogramm, sondern ein langfristig angelegter Siedlungsplan.“
Bernhard Zimniokergänzt: „Das ist ein Versuch, den zunehmenden Bevölkerungsaustausch unter dem Deckmantel der vermeintlichen Hilfsbereitschaft und Nächstenliebe weiter zu forcieren. Dass das Hauptproblem in diesem Zusammenhang, die Überbevölkerung in weiten Teilen Afrikas sowie in Teilen Asiens, nicht einmal angesprochen und demzufolge überhaupt als solches anerkannt wird, zeigt, dass die EU-Kommission kein Interesse an einer langfristigen Lösung des Migrationsproblems hat.“