Kategorie: AfD Bundesverband

  • Alice Weidel: Kühnert und die Jusos sind ein Fall für den Verfassungsschutz

    Berlin, 2. Mai 2019. Bundesvorstandsmitglied Dr. Alice Weidel, Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, sieht in den Enteignungs-Phantasien des Vorsitzenden der SPD-Nachwuchsorganisation Jusos einen weiteren Beweis, wie weit sich die Sozialdemokraten inzwischen von den Grundwerten und Rechtsprinzipien unserer Verfassung und Rechtsordnung entfernt haben:

    „Arbeitnehmerfeindlicher geht es nicht mehr. Der Vorsitzende der SPD-Jugendorganisation träumt offensichtlich von einer Neuauflage der ‚DDR‘, wenn er Industriekonzerne kollektivieren und Privateigentum verstaatlichen will. Das Ergebnis ist bekannt und immer dasselbe: Vernichtung von Volksvermögen, Verarmung der breiten Masse und Wohlstand nur noch für die Partei-Nomenklatura. Sozialismus funktioniert nicht und führt ins Chaos, und wenn man es noch so oft damit versucht.“

    „Kevin Kühnert ist der lebende Beweis, auf welche ideologischen Irrwege fehlende ökonomische Bildung führen kann. Dass die SPD sich selbst ins Abseits schießt, wenn sie sich solche Funktionäre leistet, ist ihre Sache. Dass der Juso-Chef für sein Herumwühlen in der miefigen Marxismus-Mottenkiste auch noch beträchtliche Zustimmung in seiner Partei findet, ist eine alarmierende Nachricht für das ganze Land.“

    „Einen feinen Koalitionspartner haben die Unionsparteien sich da angelacht. Es ist nicht das erste Mal, dass die Jungsozialisten sich mit einer Frontalattacke auf zentrale Grundwerte und Rechtsprinzipien unserer Verfassung und Rechtsordnung hervortun. Langsam aber sicher werden Kevin Kühnert und die Jusos ein Fall für den Verfassungsschutz.“

    Kevin Kühnert hatte zum 1. Mai gefordert, private Vermieter enteignen und Automobilkonzerne wie BMW sozialisieren zu wollen, und dafür auch aus Reihen der SPD Beifall erhalten.

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  • Jetzt online: AfD-Wahlwerbespot zur Europawahl 2019

    Berlin, 26. April 2019. Der Wahlwerbespot der AfD zur Wahl des EU-Parlaments ist fertig.

    Die AfD positioniert sich mit ihrem neuen Wahlwerbespot als einzige Wahlalternative für mehr Freiheit und weniger Bevormundung durch Brüssel, für eine Sicherung der Sparguthaben und weniger Euro-Rettung sowie für sichere Grenzen und gegen eine ungeregelte Migration nach Europa auf Kosten Deutschlands.

    Der AfD-Spot wird erstmals am Dienstag, 30. April, um 21.43 Uhr im RBB gesendet.

    Auf der Seite afd.de/werbematerial kann sich jeder den Video- und Audiospot herunterladen und beliebig verbreiten. Auch der neue AfD-Klingelton zur Europawahl, mit einer speziellen Version von Beethovens „Ode an die Freude“, ist dort zu finden. Ab sofort wird er deutschlandweit in Wohnungen, Büros, öffentlichen Verkehrsmitteln und vielen weiteren Orten zu hören sein, als Erinnerung für jeden, am 26. Mai die Alternative zu wählen.

    Informationen zu den AfD-Europawahlkandidaten und dem Wahlprogramm finden Sie auf afd.de/europawahl.

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  • Alice Weidel: Die konjunkturelle Abschwächung wird Deutschland hart treffen

    Berlin, 18. April 2019. Bundesvorstandsmitglied Dr. Alice Weidel, Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, befürchtet, dass „die konjunkturelle Abschwächung Deutschland nach den gravierenden politischen Fehlern der vergangenen Jahre hart treffen wird.

    Die verkorkste Energiewende, eine hochriskante Eurorettung und massenhafte Einwanderung in die Sozialsysteme werden dann ihren Tribut fordern.“

    „Eine Zeit lang kann der Staat mit Hilfe der EZB-Nullzinspolitik den wirtschaftlichen und sozialen Abschwung mit öffentlichen Geldern zuschütten und damit aufschieben. Die Regierenden werden versuchen, sich so über anstehende Wahltermine hinwegzuretten. Dauerhaft ist das jedoch keine Option.

    Bei der derzeitigen Steuer- und Abgabenlast, den politisch induzierten Rekordkosten für Energie und der immer stärker ausufernden Bürokratie ist ein echtes Wirtschaftswachstum kaum mehr möglich.

    Millionen von illegal eingereisten Leistungsempfängern verschlimmern das Problem zusätzlich. In all diesen Problemfeldern hat noch immer nicht das dringend notwendige Umdenken stattgefunden. Geschieht das auch weiterhin nicht, steuert Deutschland auf schwierige Zeiten zu“, so Weidel.

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  • Matteo Salvini und Jörg Meuthen schmieden neue starke Allianz für Europa

    Berlin, 8. April 2019. Gemeinsam für ein Europa der Vaterländer.

    Mit der italienischen Lega von Matteo Salvini und weiteren freiheitlichen und patriotischen Parteien wird die Alternative für Deutschland eine neue Fraktion im EU-Parlament bilden. Die Europäische Allianz der Menschen und Nationen (Englisch: European Alliance of Peoples and Nations, mit dem Kürzel EAPN) soll nach der Europawahl am 26. Mai entstehen, erklärte AfD-Parteichef Jörg Meuthen am Montagvormittag bei einer Pressekonferenz in Mailand zusammen mit dem italienischen Innenminister und Lega-Chef Matteo Salvini.

    Bei der neuen Fraktion werden auch die Dänische Volkspartei und Die Finnen dabei sein. Zudem gebe es weitere Interessenten, die in Mailand noch nicht anwesend seien, „sich uns aber anschließen werden“, wie Jörg Meuthen den zahlreich anwesenden Journalisten berichtete. Willkommen seien  bei der EAPN alle Parteien, „für die Attribute wie konservativ, freiheitlich und patriotisch mehr sind als leere Worthülsen“. „Nicht willkommen sind uns Sozialisten, Kommunisten, Ökofaschisten und Extremisten – und zwar aus dem linken wie aus dem rechten Lager“, so Meuthen.

    Für den 18. Mai kündigte Matteo Salvini eine Großveranstaltung auf dem Mailänder Domplatz an, an der dann auch weitere neue Mitstreiter teilnehmen werden.

    Diese erfolgreiche Zusammenarbeit auf europäischer Ebene wird der AfD weiter Auftrieb geben. Am vergangenen Wochenende hat der Europawahlkampf der AfD begonnen. Bei einer gutbesuchten Wahlkampfauftaktveranstaltung der AfD in Offenburg stimmten Alexander Gauland, Jörg Meuthen und Guido Reil einen ganzen Saal voll begeisterte AfD-Mitglieder auf den Europawahlkampf ein.

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  • Meuthen/Gauland: Die SPD und ihre Angst vor der AfD

    Berlin, 31. August 2018. Die Forderung von Teilen der SPD-Spitze, die Alternative für Deutschland vom Bundesamt für Verfassungsschutz beobachten lassen zu wollen, weisen die AfD-Bundessprecher Prof. Dr. Jörg Meuthen und Dr. Alexander Gauland mit allem Nachdruck zurück:

    „Die Alternative für Deutschland ist eine Rechtsstaatspartei. Die AfD steht ohne Wenn und Aber zum deutschen Grundgesetz und achtet die Verfassung. Es entbehrt daher jeder Grundlage, wenn Teile der SPD-Spitze uns vom Verfassungsschutz beobachten lassen möchte. Die AfD und ihre Mitglieder tragen nicht für jeden Fehltritt und jede unpassende Bemerkung bei den mittlerweile zahlreich gewordenen Demonstrationen gegen Merkels ‚Wir-schaffen-das‘-Politik die Verantwortung – ob in Chemnitz, in Kandel oder anderswo. Aber der SPD-Führung scheint inzwischen jedes Mittel recht zu sein, um die AfD und ihre Mitglieder zu diskreditieren. Der früheren Volkspartei SPD schwimmen die Felle davon. Das unlautere Vorgehen scheint den aktuellen Umfragen geschuldet zu sein.“

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