Kategorie: AfD Kreis Münster

  • AfD moniert Sonderrechte für Muslime

    Die Imame dürfen in Münster per Lautsprecher vom Minarett zum gemeinsamen Gebet aufrufen. Eine Ausnahmeregelung der Stadt Münster macht dies möglich.

    Die Entscheidung stößt auf heftige Kritik bei der AfD-Münster: „Gebetsrufe per Lautsprecher vom Minarett sind Sonderrechte für Muslime“, so AfD-Kreissprecher Martin Schiller.

    „In der gegenwärtigen Corona-Krise ist diese Entscheidung der Stadt Münster vollkommen unangebracht. Während in christlichen Kirchen das gemeinsame Beten untersagt bleibt, wird Muslimen dies auf offener Straße ermöglicht.  Von allen Menschen wird in dieser Krisensituation sehr viel abverlangt. Jeder Einzelne muss auf ihm lieb gewonnene Tätigkeiten und Rituale verzichten.

    Doch die Menschen sind bereit dieses Opfer zu bringen. Weil sie wissen, dass sie damit helfen die Ausbreitung des Corona-Virus zu stoppen. Und so mithelfen Leben zu retten.

    Daher ist es völlig inakzeptabel, wenn einige Muslime meinen, in dieser Situation auf Sonderrechte für ihre Religionsgemeinschaft zu bestehen. Hier ist die Solidarität aller Religionsgemeinschaften gefordert. Und diese wird hier anscheinend von vielen Imamen in Münster verweigert.

    Ja vielmehr fordern sie jetzt Sonderrechte ein, die ihnen in normalen Zeiten gar nicht zustehen. Hier stellt sich erneut die Frage, ob der Islam sich in die deutsche Mehrheitsgesellschaft integrieren kann oder will. Denn Sonderrechte fördern Parallelgesellschaften. Die Stadtverwaltung unter Oberbürgermeister Markus Lewe und Ordnungsdezernent Wolfgang Heuer ist leider zu naiv, um die wahren Absichten der örtlichen muslimischen Verbände zu erkennen.“

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  • Neujahrsempfang 2020 im Historischen Rathaus Münster

    Am Freitag, den 07.02.2019 freut sich der AfD-Kreisverband Münster,in Zusammenarbeit mit dem Landesverband NRW, Sie zum Neujahrsempfang 2020 im Historischen Rathausfestsaal einladen zu dürfen.

    Als Ehrengast begrüßen wir unseren Parteisprecher Prof. Jörg Meuthen MdEP. Weitere Gäste sind der Sprecher des Landesverbandes NRW Rüdiger Lucassen MdB, Jörg Urnban, Sprecher des Landesverbandes Sachsen und die Bloggerin Naomi Seibt.

    Die Veranstaltung beginnt um 19:00 Uhr, Einlass ist ab 18:00 Uhr.

    Der Eintritt ist kostenlos.

    Es grüßt Sie herzlich ,

    Martin Schiller

    Sprecher Kreisverband Münster

    ANMELDUNG:

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      Sollten Sie Mitglied der AfD Sein, bringen Sie bitte für den Einlass zur Veranstaltung Ihre Mitgliedskarte mit.
      Andernfalls erhalten Sie von uns in Kürze eine Eintrittskarte.

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  • Meine Buchempfehlung: „Feindliche Übernahme – Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht“ von Thilo Sarrazin

    Der Erfolgsautor und profunde  Islamkenner Thilo Sarrazin kommt im März 2019 nach Münster und wird sein neuestes Buch „Feindliche Übernahme“ vorstellen und erläutern. In diesem Buch beschreibt uns Sarrazin faktenreich und mit großer Liebe zum Detail und mit scharfem analytischen Verstand die zahlreichen Aspekte, die sich für uns Deutsche aus der massiven Einwanderung besonders von Muslimen ergeben. Leider sind die vielfältigen Probleme sehr viel größer als die von etlichen Blauäugigen reklamierte Bereicherung.

    Der Islam kennt keine Trennung von Religion und Staat, er stellt die Scharia über das Grundgesetz und über die Menschenrechte. Der Mann steht über der Frau, die Gleichberechtigung der Geschlechter ist unbekannt. Frauen werden, häufig gegen ihren Willen, sehr früh verheiratet und kriegen viel mehr Kinder als die europäischen. Dadurch verschiebt sich die demografische Lage in 2-3 Generationen total, die Deutschen werden im eigenen Land zur Minderheitsgesellschaft.

    Anzeichen für die Unterwerfung unter die neue Kultur gibt es zahlreiche. Die Islamisierung ist nicht mehr wegzudiskutieren. In zahlreichen Städten entstehen immer mehr Parallelgesellschaften. Der Islam fordert im Gegensatz zu anderen in Deutschland vertretenen Religionen Sonderrechte, die aber in islamischen Ländern nirgendwo anderen Religionen eingeräumt werden.

    Sarrazin analysiert sehr kenntnisreich die islamischen Gesellschaften weltweit. Fast überall, wo der Islam Mehrheitsreligion ist, gibt es keine Demokratie, eher diktatorische Strukturen, relativ viel Armut, wenig Fortschritt, Bildungsferne, Stagnation, Korruption, Vetternwirtschaft, mangelnde Reformbereitschaft und Bevölkerungsexplosion. Diese führt zu einem enormen Migrationsdruck, dem Europa und insbesondere Deutschland infolge seiner sehr hohen Sozialtransfers ausgesetzt sind. Bisher hat die deutsche Regierung, außer vagen Absichtserklärungen, kein Konzept zur Abwehr dieser Überflutung vorgelegt. Es fehlt wohl auch ganz einfach an der notwendigen Einsicht und am politischen Willen. Kritiker des politisch-konservativen Kopftuch-Islam werden in die rechte Ecke gestellt. Das offene Aussprechen von Problemen wird als Hilfe für rechte Parteien diffamiert.

    Im Koran selbst liegen die Wurzeln für die großen Defizite der sehr unterschiedlichen islamischen Gesellschaften und auch die Wurzeln für Gewalt, Herrschaftsstreben, patriarchale Strukturen und auch für Terrorismus. Der Koran unterscheidet grundsätzlich zwischen Gläubigen und  Ungläubigen, zwischen gut und böse. Die Gläubigen kommen in den Himmel, die anderen in die Hölle. Das Höllenfeuer wird immer wieder drastisch und angsteinflößend als Drohung vor Augen gestellt.

    Der Koran ist nicht nur zur religiösen „Erbauung“, sondern auch als komplette Lebenshilfe zu verstehen. Wer den Koran kennt (und viele Suren auf arabisch, auch ohne sie zu verstehen, rezitieren kann), darf sich überlegen fühlen. Er braucht keine anderen Bücher mehr. Der (idealtypische) Muslim schwankt deshalb zwischen Überlegenheitsgefühl einerseits und  Opferrolle und Minderwertigkeitsgefühlen hin und her.  An Misserfolgen und Fehlentwicklungen sind immer die anderen schuld. Selbsterkenntnis ist fehl am Platz.

    Sarrazin räumt gründlich mit der These vieler westdeutscher Intellektueller auf,  der Islamismus (und Terror) habe nichts mit dem Islam zu tun. Ganz im Gegenteil. Er bezieht sich immer wieder auf  „liberale“ und aufgeklärte Islamkenner, z.B. Bassam Tibi, Hamed Abdel Samad.

    Er zitiert gerne auch Buschkowsky, den früheren Bürgermeister von Berlin-Neukölln, den ehrlichen und pragmatischen Politiker ohne Scheuklappen.

    Das Kopftuch ist für Sarrazin ganz eindeutig ein Kampfzeichen des politischen Islam, ein sehr trauriges Zeichen für die fortgeschrittene Unterdrückung der Frau. Das Kopftuch hat weltweit zugenommen, in Kairo, Islamabad, Istanbul, Berlin. Deutliches Zeichen für zunehmenden Fundamentalismus.  Sarrazin sieht den auch in Deutschland. Er glaubt nicht daran wie viele Gutmenschen, dass  in 2-3 Generationen die Muslime sich in Deutschland integriert haben werden und das Problem nicht mehr besteht. Im Gegenteil.  Er warnt vor Verharmlosung. Der Druck auf unsere Gesellschaft wird durch die enorme demografische Veränderung gefährlich werden. Auch der Bevölkerungswissenschaftler Prof. Heinssohn wird zitiert.

    Sarrazin hat eine besondere Vorliebe für Statistiken und ihre Auswertung. Er stützt seine meist negativen Beobachtungen zum Islam auf tausende Details, niemand kann ihm also „Vorurteile“ vorwerfen oder Islamophobie. Das  wäre absurd!

    Mit Statistiken (und nicht mit Bauchgefühl) beweist Sarrazin, dass etliche Muslime in Deutschland große Bildungsdefizite haben, vor allem Frauen, dass sie häufiger die Schule abbrechen, dass sie weniger an der Kultur des Gastlandes interessiert sind.

    Im weltweiten Ranking von Universitäten belegen islamische Universitäten die hinteren Plätze. Ebenfalls relativ gering ist die Zahl von Erfindungen, Patenten, Übersetzungen; überhaupt die Lesekultur im islamischen Bereich lässt zu wünschen übrig. Das Forschungsinteresse ist unterdurchschnittlich.

    Sarrazin traut sich auch auf ein absolutes Tabuthema einzugehen: die Kriminalität der Zuwanderer. Mit etlichen Zahlen und Statistiken (soweit sie überhaupt erhoben werden, und nicht in Schubladen verschwinden) beweist er, dass Deutschland sich keinen Gefallen mit der Einwanderung aus Nordafrika und aus dem Nahen Osten tut (um es mal sehr diplomatisch auszudrücken…).

    Er unterscheidet sehr genau zwischen den verschiedenen Einwanderungsgruppen. Die Einwanderung aus nicht-muslimischen Ländern sieht er durchaus positiv, soweit sie kontrolliert und begrenzt ist und – dem Gastland von Nutzen ist. Also Sarrazin „Ausländerfeindlichkeit“ oder „völkisches Bewusstsein“ vorzuwerfen, ist so ungefähr das Dümmste, was seine Kritiker machen können.

    Aufschlussreich sind die zahlreichen Parallelen zwischen Sarrazin und der AfD. Diese Partei kommt so gut wie gar nicht vor, Parallelen werden nicht thematisiert.

    Thilo Sarrazin ist SPD-Mitglied und möchte nach meinem Wissensstand das auch bleiben. Er möchte eine radikale Umker der Einwanderungspolitik seiner Partei und der Regierung erreichen. Die ist – leider – überhaupt nicht in Sicht. Die abendländische Kultur mit unseren Werten ist in größter Gefahr.

    Sarrazins Buch ist äußerst empfehlenswert, es ist unterhaltsam und gleichzeitig wissenschaftlich, es kennt keine Tabus. Sein Buch sollte in keiner Bibliothek eines bildungshungrigen Deutschen fehlen.

     

    Es grüßt Sie herzlich,

    Michael Jahn

    Vorstand Kreisverband Münster

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  • Wie die E-Auto-Lüge den Wohlstand vernichtet

    Das schmutzige E-Auto: Kinderarbeit und Umweltzerstörung

    Die autofeindliche Politik von Landes- und Bundesregierung gefährdet eine riesige Zahl an Jobs in der wichtigsten Industrie unseres Landes. Die Alternative zu den Verbrennungsmotoren sollen Elektroautos sein. Doch diese schaden wider Erwarten der Umwelt, sind teuer und werden nur einen Bruchteil der wegfallenden Jobs ersetzen. Wenn jetzt nicht die Vernunft siegt, wird der Wohlstand Deutschlands erodieren. Eine Kolumne von Christian Loose.

    Wenn es um die sogenannte Elektromobilität geht, dann kommen auch die Schwergewichte der Politik. So lässt es sich Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) nicht nehmen, nach Duisburg zu fahren, um dort medienwirksam eine Stromtankstelle zu eröffnen. Die Regierungskoalition aus FDP und CDU pumpt zudem jedes Jahr mehrere Millionen Euro in den Ausbau von Ladesäulen.

    Aber diese Symbolmaßnahmen sind nicht nur reine Geldverschwendung, sondern zeigen viel mehr, wohin die ideologische Reise von CDU und FDP geht. Weg vom Verbrennungsmotor, hin zur Elektromobilität. Mit all den Chancen, aber vor allen Dingen den enormen Risiken für unser Land.

    Rohstoffe für die Batterien: Wassermangel und Kinderarbeit

    Das teuerste und wichtigste Element von Elektro-Fahrzeugen ist die Hochvolt-Batterie. Für die Produktion der Batterie werden die Rohstoffe Lithium und Kobalt benötigt. Abgebaut wird das Lithium etwa in der Atacama-Wüste in Chile. Den einheimischen Bauern wird das Wasser abgepumpt, die Rechte des Wassers gehen an die Minengesellschaften. Bedrohte Tierarten wie beispielsweise die Andenflamingos, die in den Salzseen der Wüste leben, verlieren ihren Lebensraum. Das Grundwasser wird Stück für Stück aufgebraucht. Die bestehende Wasserknappheit in diesen Regionen wird damit immer bedrohlicher.

    Kobalt wird überwiegend im Kongo abgebaut. Dort bauen Menschen in Gruben mit ihren Spitzhacken in engen, selbst gegrabenen Tunneln das Metall ab. Dabei ist Kinderarbeit nicht ungewöhnlich. Das Risiko von Einstürzen ist groß, so dass es regelmäßig zu schweren Verletzungen oder Todesfällen kommt.

    Die Autohersteller versuchen das Problem kleinzureden. Doch es ist kaum möglich, an „saubere“ Rohstoffe zu gelangen. Denn die Kontrolle ist in diesen Ländern schwer und ein Großteil der Quellen hat sich bereits China gesichert.

    Die Energiebilanz ist verheerend

    Die Produktion der Batterie verbraucht nicht nur seltene Rohstoffe, sondern ist auch noch extrem energieintensiv. Bei der Produktion der Batterie wird so viel Energie benötigt, dass Diesel oder Benziner mit dieser Energie bis zu 200.000 Kilometer (km) fahren könnten. Und auch das E-Auto braucht während der Fahrt Energie und muss regelmäßig mit Strom betankt werden. Und wenn man den deutschen Strommix mit 55 Prozent Strom aus fossilen Energieträgern berücksichtigt, wäre die CO2-Bilanz der E-Autos erst ab einer Fahrleistung von 500.000 km besser als bei Verbrennungsmotoren.

    Und diese Art der Fortbewegung wird von allen Parteien außer der AfD als Lösung unserer „Klimaprobleme“ im Straßenverkehr angepriesen. Aber inzwischen haben selbst einige Arbeitgeberverbände erkannt, dass E-Autos nicht Teil der Lösung sind. Volker Schmidt von „Niedersachsenmetall“ nennt E-Mobilität gar die „klimaschädlichste Antriebsart“.

    Die Autoindustrie wandert ab und die Politik feiert

    Die Automobilindustrie hat erkannt, dass sich die regierenden Parteien in Deutschland vom Verbrennungsmotor und damit der in dieser Industrie arbeitenden Bevölkerung abgewendet haben. Damit einher geht die aktuelle Politik der EU mit der Verschärfung der CO2-Werte für PKWs. Maßgeblich beteiligt an den schärferen Regelungen war die deutsche Regierung.

    Der weltweit umsatzstärkste Autohersteller VW hat sogar bereits angekündigt, seine Werke in Hannover und Emden ab 2022 zu E-Auto-Fabriken umzubauen und ab 2026 nur noch in die Entwicklung von E-Autos zu investieren. Und die Politiker der regierenden Parteien jubeln über diesen Schritt und erkennen nicht dessen schreckliche Wirkung.

    VW hat nämlich mit dieser Meldung indirekt angekündigt, zehntausende von Arbeitsplätze zu streichen. Denn die Produktion von E-Autos ist weniger aufwendig und dementsprechend wird nur ein Bruchteil an Personal gebraucht. Anscheinend haben dies nun auch Teile der Gewerkschaften erkannt. Der Vorsitzende der IG Metall, Jörg Hoffmann, sieht unter Berücksichtigung der Zuliefererindustrie sogar einen Nettoverlust von bis zu 160.000 Jobs, wenn in Deutschland der Umstieg vom Verbrennungsmotor auf den Elektro-Motor käme. Und dabei sind die verbleibenden Jobs bei der Produktion von E-Autos bereits berücksichtigt.

    Wann gibt es die ersten Massenentlassungen?

    Aber gerade die mittelständischen Zuliefererbetriebe wird diese ideologische Entscheidung gegen den Verbrennungsmotor massiv treffen. Noch produzieren Zulieferer wie die Eisenwerke in Brühl bei Köln mit 1.600 Mitarbeitern jährlich bis zu fünf Millionen Kurbelgehäuse für Verbrennungsmotoren. Doch wie lange wird diese Firma noch in Nordrhein-Westfalen produzieren? Der Automobilzulieferer Wielpütz hat im Dezember 2018 ein Insolvenzverfahren anmelden müssen. 850 Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel. Der Automobilzulieferer Kostal hatte im März 2018 angekündigt, 330 Mitarbeiter abzubauen, da Deutschland zu teuer sei. Wann folgen die ersten Massenentlassungen in Deutschland?

    Und die Politiker der regierenden Parteien bejubeln auch diesen Jobabbau. Natürlich nicht direkt. Sondern damit, indem sie den Umstieg auf die teureren, umweltschädlicheren E-Autos feiern und mit Subventionen auch noch forcieren.

    Mit E-Autos fährt Deutschlands Wohlstand in den Keller

    Sind die Arbeitsplätze in der Autoindustrie – Deutschlands wichtigstem Industriezweig – erst einmal verschwunden, werden diese auch nicht wiederkommen. Der Betrachtungszeitraum für eine Investition in ein neues Automobilwerk liegt üblicherweise bei 20 bis 40 Jahren. Verlagert also VW erstmal eine Fabrik in ein Land außerhalb der EU, so handelt es sich um eine langfristige strategische Entscheidung. Attraktiv für VW ist vor allen Dingen China. Während die Lohnkosten inzwischen zwar fast westliches Niveau erreicht haben, kann sich VW auf günstige Energiekosten und eine investitionsfreundliche Regierung und einen riesigen asiatischen Markt freuen. Deshalb kündigte VW Chef Herbert Diees Anfang Januar an, Volkswagen solle „chinesischer werden“.

    Den deutschen Bürgern droht im Gegenzug eine Talfahrt mit den E-Autos. Denn zwar versprechen normierte Produktionsprozesse langfristig deutliche Kostensenkungen bei der Produktion von E-Autos. Es droht aber im Gegenzug langfristig auch eine enorme Kostensteigerung bei den Rohstoffen für die Batterien. Im Endeffekt wird sich damit der Umstieg auf eine E-Autoproduktion wohl als Rohrkrepierer erweisen und die verbliebenen Arbeitsplätze in der E-Auto Industrie werden wieder abgebaut oder nur künstlich mit Subventionen erhalten werden. Wenn Deutschland seinen Wohlstand erhalten will, dann braucht es jetzt ein Umdenken. Ein „Ja“ zum Verbrennungsmotor wäre der erste Schritt.

    Es grüßt Sie herzlich,

    Christian Loose MdL

     

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  • Skandal: Polizeipräsident trifft sich mit Hisbollah- Unterstützern

    Die Sicherheitslage in Münster wird immer schlechter. Hier steht Herr Kuhlisch schon seit geraumer Zeit in der Kritik. Und was macht unser Polizeipräsident? Er posiert grinsend mit Vertretern des Hisbollah-nahen Imam-Mahdi-Zentrums.WN-Kuhlisch-empfaengt-islamische-Gruppe-Fragwuerdiges-Treffen-im-Polizeipraesidium
    Vorab: Herr Kuhlisch scheint eine regelrechte Neigung in Sachen Islamismus zu haben: Vor drei Jahren schon hat Polizeipräsident Kuhlisch dem islamischen Kulturzentrum am Meßkamp seine Aufwartung gemacht. Angeblich wußte er nicht, dass dieses Kulturzentrum direkten Draht in die Salafistenszene hat. Da stellt sich eher die Frage was ist schlimmer: Dass Herr Kuhlisch als Polizeichef keine Ahnung hat oder wußte er es doch und suchte absichtlich die Nähe von Salafisten?
    Und heute, drei Jahre später sucht Herr Polizeipräsident erneut die Nähe zu Vertretern einem allen Anschein nach islamistischen Zentrums. Wir sollten erst mal klären, was der Verfassungsschutz zum Iman-Madhi-Zentrums sagt.
    Die Moschee in Münster-Hiltrup gilt laut Verfassungsschutz als eine der wichtigsten Begegnungsstätten für Anhänger der islamistischen Hisbollah in NRW. Seit 20 Jahren werde die Anlaufstelle der islamistischen Vereinigung vom Verfassungsschutz beobachtet.
    Das Imam-Mahdi-Zentrum in Münster-Hiltrup bezeichnet der Düsseldorfer Verfassungsschutz als Treffpunkt von Hisbollah-Kadern.
    Nordrhein-Westfalen gilt als „Ruhe- und Rückzugsraum“ für die Hisbollah – eine außenpolitische Waffe des Iran. Sie unterstützt palästinensische Terrororganisationen, will Israel vernichten und ist weltweit für Terroranschläge verantwortlich, bei denen Hunderte Zivilisten getötet wurden. Wie im Juli 2012, als bei einem Anschlag auf israelische Touristen im bulgarischen Burgas 6 Menschen starben.
    Unser Polizeipräsident Kuhlisch hat anscheinend gar keine Probleme damit, sich zu einem Zitat „fruchtbarem Austausch“ mit einer Gruppe des Hisbollah-nahen Imam-Mahdi-Zentrums zu bekennen.

    Wir haben einen Polizeipräsidenten der sich mit Vertretern der islamistischen, antisemitischen und terroraffinen Szene einläßt und dies ganz offenkundig ohne jegliche Rückkopplung mit Verfassungsschutz und Innenministerium.

    Ein solcher staatlicher Sicherheitsverantwortlicher droht, zumal es sich um einen Wiederholungsfall handelt, zu einem Sicherheitsproblem zu werden.

    • Es beginnt sich ein bestimmtes Muster abzuzeichnen. Und dieses Muster ist besorgniserregend. Denn es bietet Raum für Interpretationen:
      Entweder haben wir es mit einem Polizeipräsidenten zu tun, der ohne jede Bedenken die Nähe zu Islamisten, sucht, weil es ihm an sicherheitspolitischer Sensibilität mangelt. Allein das wäre schon fatal genug. Denn es bedeutete, daß Kuhlisch blind gegenüber islamistischen Infiltrationsversuchen ist.
    • Oder aber wir haben es mit einem Polizeipräsidenten zu tun, der von der Hisbolla Szene in gewisser Weise angezogen wird. Und der im Zuge dieser gesuchten Nähe der islamistischen Infiltration in die deutsche Gesellschaft Vorschub leistet.
      Keine der beiden Interpretationsmöglichkeiten läßt Herrn Kuhlisch weiterhin politisch tragbar erscheinen.
      Die Verfassungstreue des Polizeipräsidenten gehört auf den Prüfstand.

    Der Dienstherr Kuhlischs ist hier in jedem Fall gefragt.
    Die Ratsgruppe der AfD fordert Oberbürgermeister Lewe und alle Ratsparteien auf entsprechend Stellung zu nehmen und eine Abberufung des derzeitigen Polizeipräsidenten zu erwirken.

    Es grüßt Sie herzlich,

    Martin Schiller

    Landesvorstand NRW
    Sprecher Kreisverband Münster
    Ratsherr im Rat der Stadt Münster

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  • Deutschen Beitritt zum Migrationspakt verhindern!

    Liebe Mitbürger,

    vermutlich haben Sie in den letzten Tagen über die Medien erfahren, dass in den zurückliegenden Jahren unter den Mitgliedsländern der UN ein sogenannter „Migrationspakt“ ausgehandelt wurde, der nun am 10. Dezember 2018 in Marrakech  unterschrieben werden soll. Auch von Deutschland.

    Es wurde nun auch bekannt, dass dieser Pakt während der Ausarbeitungsphase wesentliche Unterstützung von der deutschen Regierung erfahren hat. Bezeichnender Weise wurden wohl alle Anstrengungen unternommen, darüber nichts in der Öffentlichkeit verlauten zu lassen.

    Möglicherweise hätte es die Bürger verunsichert, wie T. de Maizière, ex Innenminister (CDU), seine Desinformation schon einmal begründet hat.
    Diese angeblich unverbindliche  „Vereinbarung“ soll die weltweite Migration regeln.

    Der Inhalt ist hochproblematisch und kann zu unabsehbaren Folgen für unser Land führen. Wie nicht anders zu erwarten, wird von CDU/CSU, SPD, FDP, GRUENE und DIE LINKE abgewiegelt und unsere fundierten Bedenken  werden als Verschwörungstheorie abgetan. Die Folgen derart naiver und unsachlicher Politik der Altparteien erleben wir bereits nun täglich in unserem Land.

    Frau Vera Lengsfeld, ehemalige Bürgerrechtlerin in der DDR, beobachtet diese Entwicklung ebenfalls mit großer Sorge.
    Auf ihrem BLOG finden Sie eine Anzahl Beiträge dazu und darüber hinaus weitere Artikel zu den politischen Entwicklungen in unserem Land, die sie kritisch beleuchtet. Wir empfehlen Ihnen sehr, den einen oder anderen Beitrag von ihr zu lesen.

    Wir haben uns entschlossen, Sie über den aktuellen Aufruf von Frau Lengsfeld  zur Verhinderung des deutschen Beitritts zu diesem Pakt wie nachstehend zu informieren. Zögern Sie nicht, auch Ihre Stimme zu erheben!

     

    Es grüßt Sie herzlich,

    der Vorstand

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  • Klimahysterie der GEZ-Medien sorgt für Höhenflug der GRÜNEN

    Die abendlichen Nachrichtensendungen des GEZ-Fernsehens üben sich gerade in Wahlkampfhilfe für die Grünen.  Die Hälfte der Sendezeit wird benutzt um Themen wie Klima, Klimarettung, Klimakatastrophe, CO2,Feinstaub, Dieselskandal zu behandeln. Selbst der DAX, so wir sugeriert, leidet unter der allgegenwärtigen Klimakatastrophe. Schuldgefühle, schlechtes Gewissen und Angst vor dem Weltuntergang werden eingeflöst.

    Zum Ende der Problembeschreibung erscheint dann noch ein sogenannter Umweltexperte, ein anschließendes Interview mit einem Grünen-Politiker lässt keinen Zweifel mehr an der Lösung: Nur die GRÜNEN können diese Welt noch retten!

    Die Wirkung können wir anhand der steigenden Prognosen für die Grünen ablesen.

    Auf die Frage nach dem Warum dürfte es viele Antworten geben: Ganz grundsätzlich scheint es ein urzeitliches Bedürfnis nach Apokalypsen zu geben, nach Weltuntergängen aufgrund von menschlicher Schuld gegen Götter oder die Natur. Auf dieser Basis lässt sich den Deutschen einreden, ihre Plastiktüten verschmutzten südostasiatische Ozeane. Die Grünen sind sehr gut darin, atavistische Motive zu bedienen. Auch taktisch ist das clever, denn der Weltuntergang lenkt prima von den lösbaren Problemen im Land ab. Außerdem stärkt er das Gefühl, dass wir für alle Miseren der Welt & Menschheit verantwortlich sind.

    In Summe ist das eine umgekehrte Hybris bzw. Sündenstolz auf ökologisch u. globalistisch. Und da moralisch höchst aufgerüstet, ist es sehr schwer, dagegen politisch zu argumentieren.

    Es grüßt Sie herzlich,

    Renate Zillessen

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  • Der Import von fremden Konflikten muss gestoppt werden!

    Münster: Iraker sticht anderen Iraker nieder

    Gestern griff ein 24-jähriger Iraker am Hauptbahnhof in Münster einen 27-jährigen Landsmann an. Unbeteiligte konnten den Täter zeitweise vom Opfer trennen, dennoch konnte er ihm schwere Verletzungen mit dem Messer antun. Die Polizei fasste den Täter auf seiner darauf folgenden Flucht.

    Dieser Fall ist leider alles andere als ein Einzelfall, wie es linke Politiker und Medien gerne behaupten, sondern wird immer mehr zum Alltag in Deutschland. Die Grenzöffnung 2015 war kein humanitärer Akt, sondern hat zum Import von Konflikten aus allen möglichen Ländern geführt. Unser Land ist damit Tag für Tag unsicherer geworden, was von den Altparteien jedoch konsequent geleugnet wird, obwohl die Polizeiliche Kriminalitätsstatistik klar einen Anstieg von Gewaltverbrechen dokumentiert, der auf Migranten zurückzuführen ist.

    Für die AfD gehören diesen unzähligen “Einzelfälle” eindeutig nicht zu Deutschland und können auch nicht als neue Normalität eines “bunten” Deutschlands akzeptiert werden. Kriminell gewordene Ausländer müssen schnellstmöglich abgeschoben werden und eine weitere Messerzuwanderung per Grenzschließung gestoppt werden. Denn ein Staat, der die Sicherheit seiner Bürger nicht mehr gewährleisten kann, der versagt in seiner Kernaufgabe.

    Link zum Artikel

    Es grüßt Sie,

    Ihr Dr. Michael Espendiller MdB

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