Kategorie: Aktuelles

  • Mehr als die Hälfte aller Bürgergeldempfänger im Kreis COE sind Ausländer

    Zu Beginn des Monats Juli hat das Jobcenter des Kreises Coesfeld die aktuellen Arbeitsmarktdaten veröffentlicht. Bereits im Vorwort frohlockte Landrat Schulze-Pellengahr über das Absinken der Gesamtzahl der Bürgergeldempfänger um 26 Personen und freute sich zugleich darüber, dass die Entwicklung der Arbeitslosenzahlen stabil blieb.

    In der Tat stellt sich die Situation im Kreis mit einer Arbeitslosenquote von nur 3,4 % vergleichsweise günstig dar. Im Bund lag die Quote im Juni immerhin bei 5,7 %. Doch zur Wahrheit gehört auch, dass die Zahlen gegenüber dem Vorjahresmonat deutlich schlechter ausfielen. So waren im Juni 2022 im Kreis nur 2,6 % und im Bund nur 5,2 % aller erwerbsfähigen Personen arbeitslos. Gemessen an der Ausgangsbasis fällt der Anstieg in unserem Kreis also deutlich höher aus als in der gesamten Republik. Die maßgeblich von der Bundesregierung zu verantwortende Wirtschaftskrise kommt also – wenngleich schleichend – allmählich bei uns an.

    Doch auch, wenn die aktuellen Arbeitslosenquoten des kommunalen Jobcenters im Kreis wenig alarmierend wirken, so lohnt sich dennoch ein genauerer Blick auf das jüngst herausgegebene Zahlenwerk. Anders als beim regulären Arbeitslosengeld, welches als Versicherungsleistung durch die Bundesagentur für Arbeit ausgekehrt wird, handelt es sich bei dem sogenannten „Bürgergeld“ um eine staatliche Leistung, die aus Steuermitteln finanziert und von von den örtlichen Jobcentern bewilligt wird. Während der Bezug von Arbeitslosengeld also voraussetzt, dass sein Empfänger zuvor schon gearbeitet und in die Sozialkassen eingezahlt hat, ist dies beim „Bürgergeld“ in der Regel nicht der Fall. Auch orientiert sich das „Bürgergeld“ am Bedarf der Empfänger und nicht – wie das Arbeitslosengeld – am bisherigen Verdienst. Letzlich ist es beim „Bürgergeld“ noch nicht einmal erforderlich, dass der Bezieher überhaupt erwerbsfähig ist. So sind schulpflichtige Kinder oder auch Mütter in den ersten drei Erziehungsjahren zwar leistungsberechtigt, werden aber aus nachvollziehbaren Gründen nicht als Arbeitslose erfasst. Ein Ehepaar mit drei kleinen Kindern kann daher als sogenannte „Bedarfsgemeinschaft“ aus fünf leistungsberechtigten Personen bestehen, obwohl lediglich der Vater dem Arbeitsmarkt zur Verfügung steht und damit auch als Arbeitsloser im Sinne des Gesetzes gilt. Die reine Arbeitslosenquote, auf die sich Politik und Medien gerne beziehen, sagt daher im Zusammenhang mit dem „Bürgergeld“ nur wenig über die sich dahinter verbergenden sozialen und finanziellen Probleme aus.

    Berücksichtigt man diese Zusammenhänge, relativieren sich die Zahlen für den Kreis Coesfeld recht schnell. Betreute das hiesige Jobcenter im Juni 2022 in absoluten Zahlen noch 1877 Arbeitslose, so waren es im Juni dieses Jahres bereits 2424 Personen. Zu der Anzahl der sogenannten „Bedarfsgemeinschaften“ weist der jüngste Bericht keine monatsaktuellen Daten auf. Die letzten Zahlen stammen aus dem Februar 2023. Danach gab es zu diesem Zeitpunkt 4689 „Bedarfsgemeinschaften“ in denen insgesamt 9627 leistungsberechtigte Personen lebten. Zum Vergleich: Im Februar 2022 waren es noch 3662 „Bedarfsgemeinschaften“ mit insgesamt 7491 leistungsberechtigten Personen. Das sind Steigerungen die fast 30 % über dem des Vorjahres liegen.

    Interessant sind jedoch nicht nur die Zahlen, die sich bei näherer Durchsicht des Berichtes finden lassen, sondern auch die Daten, über die sich die Kreisverwaltung in ihren Berichten gerne ausschweigt. Auf diese stößt man hingegen, wenn man mühsam die Statistikseiten der Bundesagentur für Arbeit durchforstet. Bei dem kräftigen Anstieg der Bürgergeldempfänger im Kreis Coesfeld handelt es sich nämlich überwiegend um ein aus dem Ausland importiertes Problem. Zwar liegen derzeit noch keine Zahlen für den Juni 2023 vor, jedoch weisen die Statistiken für den Kreis Coesfeld für den Vormonat Mai eine Zahl von 1501 arbeitslosen Bürgergeldempfängern aus. Die Gesamtzahl der arbeitslosen Bügergeldempfänger lag bei 2750 Personen. Dies ist ein Anteil von 54,6 %. Zum Vergleich: Im Mai 2022 wurden durch das Jobcenter des Kreises nur 1818 Arbeitslose betreut, von denen lediglich 616 eine ausländische Staatsangehörigkeit besaßen. Dies kam einer Quote von nur 33,9 % gleich. Bei den „Bedarfsgemeinschaften“ war der Anteil von ausländischen Leistungsbeziehern sogar noch etwas höher. Im Februar 2022 waren es noch 1835 leistungsberechtigte Ausländer, was einer Quote von 37,3 % entsprach, wohingegen es im Februar diesen Jahres bereits 2413 ausländische Leistungsberechtigte waren, was einem Anteil von 53,6 % entspricht. Über die Hälfte der Bürgergeldempfänger im Kreis Coesfeld besitzen somit nicht die deutsche Staatsangehörigkeit. Sieht man einmal von der Möglichkeit ab, dass die regierenden Altparteien viele Migrationsprobleme gerne dadurch kaschieren, dass zugewanderte Ausländer kurzerhand einfach eingebürgert werden, ist nicht anzunehmen, dass sich an dieser Tatsache dauerhaft etwas ändert.

    Die AfD setzt sich daher sowohl im Bund als auch in den Kommunen gegen den weiteren Import von Sozialleistungsempfängern aus aller Welt ein. Wirtschaftliche Krisen und Konflikte in anderen Staaten dürfen nicht in deutschen Kommunen ausgebadet werden.

  • Nächster AfD-Rekord!

    Nur einen Tag nach der Sensation von Sonneberg, wo Robert Sesselmann zum ersten AfD-Landrat gewählt wurde, der nächste Hammer: In der neuesten Umfrage des Meinungsforschungsinstitut Insa steigt die AfD auf den höchsten jemals gemessenen Wert im Bundestrend:

    Mit 20,5 % schießen wir an der SPD vorbei und werden zweitstärkste Kraft in der Bundesrepublik. Jetzt ist die Zeit gekommen, um der AfD beizutreten und der Regierung ein deutliches Signal zu senden: Bis hierhin und keinen Schritt weiter!

  • Es wird unsicherer im Kreis Coesfeld

    Es wird unsicherer im Kreis

    Mitte Juni hat das Bundeskriminalamt die Zahlen zur Kriminalitätsentwicklung in den deutschen Landkreisen und kreisfreien Städten veröffentlicht. Insgesamt ergibt sich danach für den Kreis Coesfeld eine Steigerung der erfassten Straftaten von 10285 Fällen im Jahr 2021 auf 11563 im Jahr 2022. Das ist eine deutliche Steigerung um über 10%. Insbesondere Diebstahlsdelikte und Wohnungseinbrüche haben stark zugenommen. Aber auch die Zahl der Tötungsdelikte ist rasant gestiegen. War es 2021 noch eine gegen das Leben gerichtete Straftat, so waren es im vergangenen Jahr bereits sechs derartige Delikte. Insgesamt ist damit das Leben im Kreis deutlich unsicherer für die Bürger geworden.

    Besonders kennzeichnend ist der hohe Anteil der nichtdeutschen Tatverdächtigen. Von den 4307 Personen, die im vergangenen Jahr unter dem Verdacht der Begehung einer Straftat in unserem Kreis standen, besaßen 1148 keinen deutschen Pass. 2021 waren es noch nur 1015 Ausländer. Damit ist mehr als ein Viertel aller Tatverdächtigen ausländischer Herkunft. Bei den sechs bereits erwähnten Tötungsdelikten waren sogar vier verdächtige Personen Staatsangehörige eines fremden Landes. Zum Vergleich: Der Anteil der Ausländer unter der Wohnbevölkerung im Kreis Coesfeld betrug zu Beginn des Jahres 2022 nur 8,2 %.

    Die tatsächliche Zahl von migrantischen Straftätern dürfte indes deutlich höher sein, denn die großzügige Einbürgerungspolitik der letzten Jahre hat dazu geführt, dass bereits heute zahlreiche der 2015 zum Teil illegal in unser Land eingewanderten Ausländer zwischenzeitlich die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen.

    Die AfD fordert daher eine umfassende Strategie gegen die steigende Kriminalität in unserem Kreis. Dies gilt inbesondere im Hinblick auf die zunehmende Zahl von Wohnungseinbrüchen und die wachsende Straßenkriminalität. Dazu gehört eine stärkere Präsenz von Polizeibeamten im öffentlichen Raum sowie ein Ausbau der nächtlichen Bestreifung von Wohngebieten. Ebenso sind kriminell auffällig gewordene Ausländer konsequent abzuschieben. Zudem halten wir es für erforderlich, dass auch bei Tatverdächtigen mit deutscher Staatsangehörigkeit künftig festgestellt wird, ob ein Migrationshintergrund vorhanden ist oder nicht. Nur so können die Folgen einer ausufernden Einbürgerungspolitik evaluiert und der deutschen Öffentlichkeit bekannt gemacht werden.

  • AfD-Anfrage enthüllt: Allein 2022 über 100.000 Visa für Familiennachzug erteilt!

    Kritiker der unbeschränkten Migration sahen es kommen: Über den großzügig organisierten Familiennachzug würden erneut zigtausende Menschen nach Deutschland gelangen. Wie eine AfD-Anfrage der Abgeordneten Gottfried Curio und Bernd Baumann zeigt, ist genau das der Fall.

    117.032 Migranten kamen so im Jahr 2022 allein über den Familiennachzug ins Land. „Unter diesen waren die häufigsten Staatsangehörigkeiten indisch, syrisch, türkisch, russisch und kosovarisch“, erklärt die Junge Freiheit. Abgelehnt wurden nur 15.901 solcher Anträge.

    Noch höher liegt die Zahl der ausgestellten Aufenthaltserlaubnisse für sogenannte „Drittstaatenangehörige“. Ganze 179.000 Menschen ließen sich 2022 in Deutschland nieder. Auch hier sind Herkunftsländer wie die Türkei und Syrien prominent vertreten.

    Der AfD-Bundestagsabgeordnete Gottfried Curio trifft den Nagel auf den Kopf, wenn er den mittlerweile fest installierten Migrationsautomatismus kritisiert. Wie an den genannten Zahlen erkennbar wird, zieht „einmal erfolgte Migration immer weitere Migration nach sich“.

    Diese Entwicklung muss sofort gestoppt werden. Mit Blick auf die immer größeren sozialen Belastungen und die immer gefährlicher werdenden Ausschreitungen in zahllosen deutschen Städten ist die derzeitige Zuwanderung eine unerträgliche Zumutung geworden, der man mit kompromisslosem Grenzschutz und konsequenter Abschiebung abgelehnter Asylbewerber begegnen muss.

  • Mythos widerlegt: Warum das AfD-Umfragehoch nicht der Wirtschaft schadet – im Gegenteil!

    Seit die Umfragewerte der AfD von einem Rekord zum nächsten jagen und die Zustimmung zur Arbeit der Regierungsparteien ins Bodenlose fällt, wird die Diffamierung immer kreativer.

    Jetzt melden sich sogar vermeintlich objektive Ökonomen zu Wort, die die gewachsene Zustimmung zu den AfD-Positionen in der Bevölkerung – und nicht etwa die Fehlentscheidungen im grün geführten Wirtschaftsministerium – als Gefahr für das Wirtschaftswachstum bezeichnen. Einer davon: Der Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) Marcel Fratzscher.

    Er meint: „Ein Rechtsruck verursacht auch wirtschaftlichen Schaden und kostet Wohlstand“. Beleg? Fehlanzeige. Behauptet wird: Der vermeintliche „Rechtsruck“ mache Deutschland weniger attraktiv für Zuwanderung. Das schade der Position Deutschlands im „globalen Wettbewerb“.

    Dass die Migration unqualifizierter Migranten nach Deutschland ein ökonomisches Verlustgeschäft sondergleichen ist, erwähnt Fratzscher nicht. Der Verlust von „Offenheit und Toleranz“ wird einfach behauptet, aber nicht belegt. Gleichzeitig setzt Fratzscher Asyl und Zuwanderung von qualifizierten Fachkräften in eins – und wiederholt damit den Kardinalfehler der deutschen Migrationspolitik.

    Seit seiner Arbeit für den Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel ab 2014 wird Fratzscher eine Nähe zur SPD nachgesagt. Aktuell leitet er eine Kommission im grün geführten Wirtschaftsministerium – ein Fakt, den die Medien mit keiner Silbe erwähnen.

    Fazit: Wenn die Regierungsparteien nun dazu übergehen, ihre eigenen „Experten“ für derartige Wahlkampfaktionen vorzuschicken, kann man daran ablesen: Die AfD ist auf dem richtigen Weg!

  • Wer FDP wählt, bekommt alles andere, nur keine Freiheit!

    Dass Rote und Grüne unser Land vor die Wand fahren, ist nicht verwunderlich. Die Gefährdung der Energieversorgungssicherheit, die freiheitsfeindliche Politik, das vorsätzliche Hochtreiben von Preisen – all das sind Katastrophen mit Ansage. Wer diese Parteien wählt, der weiß, was er kriegt.

    Was aber die FDP in Bund und Ländern tut, ist Verrat der Prinzipien, für die sie gewählt wurde! Sie ist eine Partei, die als Steigbügelhalter der anderen Parteien immer parat steht: „Lieber schlecht regieren, als nicht regieren“, scheint das Motto der Lindner-Partei zu sein.

    Das angeblich freiheitliche Profil der FDP verschwindet hingegen schon am Wahlabend. Was Deutschland braucht, ist eine Partei mit Prinzipien und ohne jeglichen Drang, dem linksgrünen Medienapparat zu gefallen. Was Deutschland braucht, ist die AfD!

  • Peinlich-Ministerin Baerbock fordert 360-Grad-Wende von Putin!

    Annalena Baerbock hat Deutschland schon wieder vor der ganzen Welt blamiert. Nachdem sie erst vor wenigen Wochen Russland ganz nebenbei den Krieg erklärte, folgte nun der nächste Fehltritt.

    Auf der Münchner Sicherheitskonferenz, wurde Baerbock von der Moderatorin gefragt, ob die Ukraine jemals sicher sein kann, wenn Putin weiter Regierungschef von Russland ist. Annalena Baerbock dachte lange nach und sagte dann: „Wenn er sich nicht 360 Grad ändert, nein.“

    Putin müsse sich also einmal im Kreis drehen, dann wird alles anders. Ein Irrtum? Scheinbar nicht: Gleich zweimal sprach Baerbock an diesem Tag von 360 statt 180 Grad.

    Diese Person repräsentiert Deutschland im Ausland. Wie lange wohl noch? Dass sie keine Ahnung von Geografie („Länder hunderttausende Kilometer entfernt“) und Geschichte („Panzer im 19. Jahrhundert“, „Deutschlands Kolonialgeschichte mit Nigeria“) hat, kann man ja noch als „nur peinlich“ abtun.

    Aber gerade in diesen diplomatisch angespannten Zeiten, kann jedes falsche Wort zur Katastrophe führen. Scholz muss Baerbock umgehend aus dem Amt entlassen.

  • Peter Boehringer: Woher kommen die Milliarden? Wohin gehen die Leoparden? Pistorius lässt viele Fragen offen  

    Verteidigungsminister Boris Pistorius hat am Mittwoch ein Panzerbataillon im westfälischen Augustdorf besucht. Dort betonte der SPD-Politiker die Dringlichkeit der Leopard-Lieferungen an die Ukraine und dass er sich intensiv um die Nachbeschaffung kümmern wolle. „Woher das Geld dafür kommt, ist mir ehrlich gesagt egal“, so der Minister.

    Peter Boehringer, stellvertretender Bundessprecher der AfD, kommentiert:

    „Die Aussage des Ministers zur Finanzierung der Nachbeschaffungen lässt tief blicken und ist symptomatisch für das Finanzgebaren der gesamten Ampelkoalition. Geld wächst nicht auf Bäumen, auch dann nicht, wenn man einen Krieg unterstützt, der ohnehin nicht der unsere ist.

    Es gibt in Deutschland zahlreiche andere Dinge, die ebenfalls der Finanzierung bedürfen, allem voran die steuerliche Entlastung der Mittelschicht. Doch seit ihrer Gründung betreibt die Ampel eine bürgerferne und unseriöse Finanzpolitik. Der seit Regierungsbeginn aufgehäufte Schuldenberg von 500 Milliarden Euro belegt das. Doch diese Politik ist unsozial, denn sie belastet die kommenden Generationen – insbesondere im Umfeld steigender Zinsen. Die Finanzierung auf Pump ist keine nachhaltige Lösung, auch nicht für militärische Beschaffungen.

    Ohnehin steht zu befürchten, dass die angeblichen Ersatzbeschaffungen für die Bundeswehr in kürzester Zeit wieder an andere kriegführende Staaten abgegeben werden. Es ist an der Zeit für eine grundlegende Debatte über die Aufgaben der Bundeswehr als Armee zur Landesverteidigung.“

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  • Alice Weidel: Migrationsbericht ist unüberhörbares Alarmzeichen für den Sozialstaat

    Berlin, 11. Januar 2023.

    Die Bundesregierung hat den Migrationsbericht für das vergangene Jahr veröffentlicht. Dieser verdeutlicht insbesondere im Vorjahresvergleich das Drama, auf das unser Sozialstaat zusteuert, wenn die Weichen nicht neu gestellt werden. Dazu AfD-Bundessprecherin Alice Weidel:

    „Der Migrationsbericht zeigt auf, dass die Warnungen vor einer Einwanderung in den Sozialstaat statt in den Arbeitsmarkt mehr als berechtigt sind. Von den rund 500.000 Migranten, die 2021 aus Nicht-EU-Ländern einwanderten, erhielten nur 40.000 einen Aufenthaltstitel zur Erwerbstätigkeit. Gleichzeitig stieg die Zahl derer, die einen Asylerstantrag und damit einen Antrag auf Sozialleistungen stellten, gegenüber dem Vorjahr um 45 Prozent an. Hier zeigt sich klar eine Korrelation zwischen dem ersten Jahr der Ampelregierung und den innerhalb dieser Zeit gesetzten Migrationsanreizen.

    Mit dem im Frühjahr kommenden Bürgergeld wird sich die Lage noch einmal deutlich verschärfen. Es stellt nichts anderes als ein bedingungsloses Grundeinkommen dar, das den schon jetzt vorhandenen Migrationsdruck dramatisch verstärken wird.

    Die deutsche Bundesregierung darf sich den selbst veröffentlichten Fakten nicht länger verweigern. Sie muss ihre verhängnisvolle Migrations- und Einbürgerungspolitik sofort beenden. Statt Blitzeinbürgerungen braucht unser Land eine Politik der geschlossenen Grenzen, die sich zuerst dem Wohl der eigenen Bürger widmet und nach außen hin verdeutlicht, dass sich eine Einreise in unser Land nicht mehr lohnt.“

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  • Stephan Brandner: Konsequentes Durchgreifen des Rechtsstaates gegen Klimaterroristen nötig

    Berlin, 23. November 2022.

    Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) tritt für eine bundesweite Vorbeugehaft gegen die Klimaterroristen der Letzten Generation nach bayerischem Vorbild ein.

    Stephan Brandner, stellvertretender Bundessprecher der Alternative für Deutschland, macht deutlich, dass nur ein klares und schnelles Durchgreifen des Rechtsstaates helfen kann, die Straftaten der Organisation einzudämmen. Wenn dies geschähe, bedürfe es der präventiven Vorbeugehaft nicht.

    „Die Zeit der Kuscheljustiz muss vorbei sein. Die Auswüchse der Klimakleber zeigen, dass mit Verständnis und gutem Zureden Straftaten nicht vermieden werden können. Im Gegenteil. Unser Rechtsstaat hat sich über die letzten Jahre hinweg zusehends lächerlich gemacht. Einzig und sehr überraschend während der Proteste gegen die überzogenen und verfassungswidrigen Coronamaßnahmen konnte der ‚starke Staat‘ seine Handlungsfähigkeit demonstrieren. Ein solches entschlossenes Vorgehen sucht man nun, wenn massive Sachbeschädigungen oder gefährliche Eingriffe in den Straßenverkehr stattfinden, vergeblich.“

     

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